Schnupperstunden Feldhockey – Besuch des Dünnwalder TV bei den vierten Klassen der Urnenstraße (4d)

Am Donnerstag, den 11. September 2025 waren zwei junge Damen der Hockey-Abteilung des Dünnwalder TVs zu Besuch in der Urnenstraße und haben den Kindern der vierten Klassen das Hockeyspiel vorgestellt. In einer Doppelstunde in der Turnhalle konnten sie die ersten Erfahrungen mit diesem Sport machen. Vielen Dank nochmal an Lara und Emily für diese tolle Erfahrung!

Einige Kinder der Klasse 4d haben ihre Erfahrungen dieser schönen Aktion aufgeschrieben.

Zwei Frauen kamen zu uns in die Schule und haben mit uns Hockey gespielt. Die Frauen hießen Lara und Emily. Sie waren richtig nett. Dann war es zu Ende. Ich und Lina hatten richtig Spaß. Ich hoffe die Anderen auch. Ich gehe bald mal mit Lina gucken und freue mich auch schon.
Mia

Am Anfang haben wir uns erstmal umgezogen und sind dann in die Halle gegangen und haben Bananenfangen gespielt. Als wir fertig waren, haben uns Lara und Emily (die Trainer) einen Hindernislauf mit dem Hockeyschläger und dem Ball beigebracht. Ein paar Minuten später haben wir dann gegeneinander gespielt und das hat sehr viel Spaß gemacht. Ich fand das war ein schöner Besuch.
Lina R.

Am Donnerstag, den 11.09.25 in den letzten beiden Stunden kamen Lara und Emily vom DTV. Sie haben mit uns in der Turnhalle Hockey gespielt. Als erstes haben wir ein paar Aufwärmübungen gemacht. Danach haben wir ein Spiel gemacht. In meinem Team waren Nick, Mia, Jolina und Paula. Wir haben ganz knapp mit 12:11 gewonnen. Das Hockey war echt toll.
Noah

Zwei Mädchen sind zu Besuch gekommen. Wir waren in der 5. und 6. Stunde dran. Zuerst haben wir ein Aufwärmspiel gespielt, es hieß Bananen-Ball. Dann haben wir angefangen. Erstmal hat jeder einen Schläger und einen Ball bekommen. Danach musste jeder erstmal versuchen, den Ball zu schlagen. Der Schläger durfte nur auf dem Boden bleiben. Dann wurden wir in Dreiergruppen eingeteilt. Einer hatte den Ball und das eine Kind musste auf eine Seite und das Andere auf die andere Seite. Der, der den Ball hatte, musste zu einem Kind gehen und das Kind dann zum Anderen. Zum Schluss wurden wir in Fünfergruppen eingeteilt und zwei von den Kindern waren Austauschspieler. Dann haben wir gespielt. Es hat mir viel Spaß gemacht.
Paula

Was ist eigentlich Demokratie und was hat das mit uns zu tun? (3a)

Im Sachunterricht haben wir das Buch Ich bin für mich gelesen. Dabei geht es auch um das Thema Wahlen und genau das wollten wir natürlich auch selbst ausprobieren.

Zuerst haben wir uns die Wahlplakate aus dem Buch angeschaut und besprochen, was für ein Plakat wichtig ist und wie man die Wähler von sich überzeugen kann.

Dann haben wir eigene Wahlplakate gestaltet. Unsere Kandidaten waren Tiere, die wir mit bunten Bildern, lustigen Sprüchen und überzeugenden Ideen vorgestellt haben. Danach haben wir die Plakate gegenseitig präsentiert und kleine Wahlreden gehalten. Gemeinsam haben wir überlegt, ob die Sprüche und Argumente überzeugend waren und was eine gute Rede ausmacht.

Durch diese Übung waren wir richtig gut vorbereitet, als es bei uns ernst wurde: die Klassensprecherwahl. Mit spannenden Kandidaturen, guten Argumenten und einer fairen Abstimmung haben wir erlebt, wie Demokratie in unserer Klasse funktioniert.

Wir fanden es spannend und am Ende waren wir stolz, dass wir unsere Klassensprecherin und unseren Klassensprecher ganz offiziell gewählt haben.

Sommerferienprogramm 2025 an der Urnenstraße

In der Ferienbetreuung sind wieder schöne und kreative Dinge entstanden.


Die Blumenkübel auf dem Schulhof, wurden mit Mosaik neu dekoriert.


Es gab einen HotDog Tag und außerdem eine Saft-Cocktail Bar.


Auf unserem Ausflug in den Wildpark hatten wir leider Pech.
Nach dem Picknick, hat es heftig zu regnen angefangen.
Wir haben aber das Beste daraus gemacht.

Büchereihelfer an der Thurner Straße gesucht!!!

Für unsere Schulbücherei am Standort Thurner Straße suchen wir ab sofort Eltern oder Großeltern, die sich gerne beim Büchereidienst engagieren möchten.

Die Bücherei ist immer mittwochs von 09.45 bis 10.15 Uhr und von 11.45 bis12.00 Uhr geöffnet. Bei Interesse erfolgt eine persönliche Einarbeitung.

Interessierte können sich gerne bei Frau Rademacher, unter m.rademacher@schulen-koeln.de, melden.

Ab durchs Spalier in den neuen Lebensabschnitt

11. Juli. Wahrscheinlich gibt es wenige Orte, an denen sich Wachstum so gut beobachten lässt wie an Grundschulen. Da entwickeln sich die Kinder von groß zu größer. Verlassen sie die Kindertagesstätte, gelten sie als groß und werden Schulkinder. Und wenn sie erst in der vierten Klasse angekommen sind, dann ist es rasch Zeit für die weiterführende Schule. Für die 99 Kinder etwa, die am letzten Schultag vor den Sommerferien von der Urnen-, beziehungsweise der Thurner Straße aus in ihren nächsten Lebensabschnitt aufgebrochen sind.

Auftritte im Zirkus Tausendtraum, im Musical und auf der Karnevalssitzung, Kamelle werfen im Dellbrücker Dienstagszug, die Klassenfahrt, Schulleiterin Claudia Göbel erinnert in ihrer Ansprache an einige der Höhepunkte, die die Kinder während ihrer Grundschulzeit erlebt haben. „Alles kann ich gar nicht aufzählen, das würde viel zu lange dauern“, sagt sie und winkt ab. Vor Beginn der Rede hatte sie die Viertis mit einem Augenzwinkern auch schon ermuntert, sich lieber zu setzen: „Ihr wisst, ja, ich spreche gerne etwas länger.“

Und dann sind da die Kinder der ersten, zweiten und dritten Klassen, die alle für ihre bisherigen Mitschülerinnen und Mitschüler noch einen Tanz aufführen oder singen. Da ist das Kollegium am Rand, das genauso die eine oder andere Träne verdrückt wie die Eltern. Und sogar manche Drittklässler überrascht die eigene Emotion. „Ich habe mir gerade vorgestellt, nächstes Jahr sind wir dran“, schluchzt ein Mädchen.

Dann heißt es Abschied nehmen im Spalier. Die ganze Schulgemeinschaft stellt sich im Halbkreis auf, reckt die Arme in die Höhe. Und jedes Kind, das die Schule verlässt, die Klassenleitungen wie auch die OGS-Gruppenleitungen, die sie durch die Grundschulzeit begleitet haben, ducken sich durch das sehr lange Spalier. Eine Mutter hat ans Ende eine Seifenblasenmaschine gestellt. Und die Bläschen steigen schillernd auf, vielleicht mit dem ein oder anderen Traum von allem, was möglich sein wird im nächsten Lebensabschnitt.

Macht es gut, liebe Viertis, knüpft neue Freundschaften, lernt tolle Lehrkräfte kennen und wachst ganz einfach weiter so wunderbar! Vielleicht kommt ihr an einem freien Tag sogar noch einmal zu Besuch. Aber bitte wundert euch dann nicht, falls jemandem an eurer ehemaligen Schule ein „bist du aber gewachsen!“ herausrutschen sollte.

Verena Bettels

Impressionen aus der Thurner Straße

Impressionen aus der Urnenstraße

Bildrechte müssen noch überprüft werden.