Am Samstag, den 25. April 2026 wurde die Urnenstraße 125 Jahre alt. Es war schönes Wetter und wir hatten sehr viel Spaß. Es gab 14 Stände. Unser Stand war Schatzsuche. Alle Klassen hatten einen Auftritt, aber auch der Chor und das Orchester hatten einen Auftritt. Unser Lied hieß „Hätz an der Schull“ und wurde mit Hilfe von KI geschrieben. Das Schulfest war sehr schön. Wir sollten ein einfarbiges T-Shirt und eine blaue Jeans anziehen.
von Mira R.
Am Samstag hatten wir einen Auftritt auf dem Schulfest. Ich und meine Mama haben 5 Lose gekauft. Am Ende des Schulfestes wurden die Lose gezogen. Die Chorkinder haben auch etwas gesungen. Es haben viele Eltern Stände für die Kinder organisiert, wo wir Spiele spielen durften. Jeder hatte eine Karte, wo dann die Namen der Spiele drauf standen. Man hat immer an jedem Stand einen Stempel bekommen. Es war wunderschön.
von Lina S.
Es war sehr schön. Alle haben gelacht, mitgesungen, mitgetanzt und geschunkelt. 125 Jahre sind so viel. Ich hatte drei Auftritte, mit dem Chor, mit der Klasse und dem Orchester mit Querflöten, Trompeten, Klarinetten und Posaunen. Danke Herr Horst, Frau Löh und Herr Bock. Fast ganz Dellbrück war auf den Beinen und das war gut so, denn man feiert schließlich nicht jeden Tag 125 Jahre Schule. Die Schüler, Lehrer und Eltern haben auch gegessen und getrunken. Ihr seht, es war viel los. An die Kinder, die nicht da waren, weil sie noch nicht auf die Schule gehen: Vielleicht feiert ihr 130 Jahre Urnenstraße?
Am Dienstag, den 28. April, kam Kevin Wittwer zu uns. Wir haben ihm ganz viele Fragen gestellt, zum Beispiel: „Was war der peinlichste Moment auf der Bühne?“. Er antwortete: „Viele Leute haben auf meine Hose gezeigt. Ich dachte sie finden meine Hose cool, aber mein Hosenstall war offen!“ Der erste Auftritt war in der Turnhalle seiner alten Grundschule. Kevin Wittwer war sehr nett und war offen für alle Fragen. Wir danken Frau Bettels sehr, dass sie das Interview für uns ermöglicht hat. Das war ein sehr schöner Tag, an den wir uns noch lange erinnern werden.
Lisa und Flora
Letzte Woche haben wir Kevin Wittwer interviewt. Wir haben Fragen an ihn gestellt. Wir fanden, dass er die Fragen gut beantwortet und gut erklärt hat. Er war sehr nett und sehr geduldig, wenn jemand nicht wusste, dass er gerade dran war die Frage zu stellen. Wir fanden es toll, dass er sich die Zeit genommen hat um zu uns zu kommen. Er hat uns eine Schallplatte für unsere Klasse geschenkt. Am Ende haben wir ihm kleine Geschenke überreicht. Bevor wir ihm die kleinen Geschenke gegeben haben, haben wir noch Autogramme bekommen. Wir hatten viel Spaß und haben uns gefreut, dass er da war.
Malea, Ilyaida, Leonie
Der Basspieler von Cat Ballou war da. Emilius, Jannik und Jasper haben ihn begrüßt und in die Klasse gebracht. Anschließend durften wir ihm Fragen stellen. Er hat uns viel erzählt. Es war sehr spannend. Er hat uns immer ausführlich geantwortet. Am Ende hat er uns noch Autogrammkarten gegeben.
Jasper, Jannik, Emilius
Als Kevin Wittwer kam, haben wir ihm Fragen gestellt. Niclas war der Moderator. Dabei waren Frau Weyler, Frau Prejmerean, Frau Bettels und Frau Ruthenberg. Dann hat er uns noch zwei Schallplatten geschenkt und wir haben Autogramme bekommen. Einmal ein echtes Bild und ein KI-Bild. Das war sehr nett. Dann musste er gehen. Er hat gesagt: „Tschüss ihr Kinder!“
Am Mittwoch, 29.04.2026 waren vier Profis und Fred das Maskottchen vom SC Fortuna Köln in der KGS Dellbrück, Standort Thurner Straße zu Besuch.
Im Rahmen der Aktion „Fortuna macht Schule“ konnten die Klassen 4 a und b mit den Spielern Max Fischer, Seymour Fünger, Tom Geerkens und Enzo Wirtz des derzeitigen Tabellenersten der Regionalliga West eine kleine Trainingseinheit absolvieren. Dribbeln, Passen und Torschüsse würden an drei Stationen geübt.
Anschließend konnten bei der Pressekonferenz noch Fragen gestellt werden und die Profis mussten Rede und Antwort stehen: „Wer sind eure Vorbilder?“ ,„Was war euer schönstes Tor?“, „Wer hat die meisten roten Karten?“, „Was ist das Lieblingsessen von Fred?
Zum Schluss konnten sich alle Kinder noch ein Autogramm holen. Insgesamt eine schöne Aktion bei der alle viel Spaß hatten.
Wir wünschen noch eine erfolgreiche Rest Saison und alles Gute für den Aufstieg in die 3. Liga.
Tobias Maier
Letzte Woche Mittwoch kam Fortuna Köln. In der ersten und zweiten Stunde waren wir in der Turnhallen. Dort warteten vier Profispieler der Fortuna Köln auf uns mit dem Maskottchen Fred. Das Maskottchen war ein roter Panda. Drei von vier Spielern hatten Locken. Der andere nicht. Dann haben wir drei Fußballübungen gemacht. Danach gab es noch eine Fragestunde. Dann haben wir Autogramme gekriegt. Das war sehr schön.
Mia und Romy
Am Mittwoch, 29.04.2026, waren vier Spieler mit Maskottchen Fred bei uns in der Schule. Wir haben mit ihnen trainiert. Es gab drei Übungen. Eine Passübung, eine Dribbelübung und eine Schussübung. Die Jungs hießen Enzo, Seymour, Tom und Max. Am Schluss durften wir noch Fragen stellen und haben Autogramme bekommen.
25. April 2026. „Die Riesenseifenblasen.“ – „Das Dosenwerfen.“ – „Die Murmelbahn!“ – „Das Samenkugelnbasteln für bunte Blumen im Sommer.“ – „Nee, nee, nee, das Seilspringen!“ Was das beste Spielangebot auf dem Schulfest zum Jubiläum des 125-jährigen Bestehens der KGS-Wiege an der Urnenstraße gewesen sein mag? Wird immer eine Geschmacksfrage bleiben. Als die Kinder am Montag nach dem Fest in den Pausen darüber diskutieren, ist jedenfalls klar: Jede und jeder hat etwas gefunden.
Und alle tragen gemeinsam zum Gelingen des Geburtstags bei: Die Spiele hatten sich die Eltern passend zum Thema „Schule früher“ ausgedacht, sie betreuen auch die Stände, an denen die Kinder ihren Spaß haben. Auf der Bühne moderieren Schulleiterin Claudia Göbel und ihre Stellvertreterin Saskia Engels die Darbietungen aller Klassen an. Der Schulchor unter der Leitung von Ulrich Horst widmet sich unter anderem der „Alten Schule – altes Haus“, 1a und 1b singen vom „Lande Zimbi“, 1c und 1d bringen das „Jahreszeitenlied“ und den „Hummer“, 2a und 2b tanzen den „Boogie Belgique“ und 2c und 2d fordern auf zu: „Let’s dance“.
Die Klassen 3c und 3d setzen Bühnentechnik bis unters Dach ein: Als sie Willi Ostermanns Klassiker „Kutt erop“ singen, steigt plötzlich Dampf aus dem obersten Schulfenster. „Guck mal, da brennt‘s?“, ruft ein Kind in der ersten Reihe, blickt nach oben und beobachtet den aufsteigenden Rauch. „Nein, nein“, antwortet die Mutter, „das benutzt man schon mal auf der Bühne, damit es toll aussieht. Das passt zum Lied. Hör mal, die singen über eine Frau Palm und bei der ist der Kamin verstopft, darum hat sie überall Rauch im Zimmer.“ – „Ach so!“, ruft das Kind und lacht.
3a und 3b tanzen eine „Reise durch die Welt der Musik“, die 3d bringt den „Maustanz“, 4a und 4b widmen sich der „Schule früher“ und 4c und 4d singen vom „Hätz an d’r Schull“. Auch die Vertreterinnen und Vertreter der Schulpflegschaft haben sich etwas ausgedacht: Sie zeigen eine Zeitreise durch verschiedene Epochen des Schullebens. Die Jekits-Klassen bekommen viel Applaus für ihre Chor- und Bläserdarbietungen. Bei der großen Tombola-Ziehung fiebern alle den richtigen Zahlen entgegen.
Und dann gibt das Team das „Schullied“ unter der Leitung von Musiklehrerin Laura Holtbernd zum Besten. Singt vom Gemeinschaftsgefühl („in uns’rer Schule zählt das Wir“, „gemeinsam leben und beim Lernen alles geben“), von der Ortsverbundenheit („in Dellbrück, da sind wir daheim, es könnte nirgends besser sein“) und verspricht, die KGS sei „ein Ort, den du niemals vergisst“. Das Lied ist noch so neu, dass viele Mitarbeitende auf Textzettel spinksen. Nur beim Refrain, da heben sie den Blick und das Publikum schmettert rasch mit: „Ja, dat is oh-o, oh, oh, oh, oh, o-ho!“.
Und die Schulleitung dankt ganz ausdrücklich noch einmal der gesamten Schulgemeinschaft, der Pflegschaft, den Eltern, dem Kollegium, den Jekits-Lehrenden und denen, die Spenden für die Tombola oder das Kuchenbuffet gestiftet haben. Gemeinsam haben sie den Geburtstag der KGS-Wiege an der Urnenstraße zum Fest gemacht.
Die Kinder aus der Eulen-und Froschklasse haben die letzten Wochen einiges über eine japanische, zeitgenössische Künstlerin erfahren. Dabei haben wir uns unter anderem mit der dortigen Kultur beschäftigt und die bekannten Kirschblüten, japanisch „Sakura“, gestaltet. Den Hintergrund malten die Schülerinnen und Schüler wie die Profis mit der Nass-in-Nass Technik, die Blüten tupften sie sorgfältig mit Acrylfarbe auf einen fein gezeichneten Ast und den Vulkan malten sie mit Wachsmalstiften. Aus vielfältigen Materialien wurde ein verträumtes Werk unserer kleinen Künstlerinnen und Künstler.