Mut schenken und stark machen in den ersten Wochen (1c)

Die Fuchsklasse 1c hat sich im September/ Oktober intensiv mit dem Thema „Mut schenken und stark werden“ beschäftigt. Dazu wurden in den ersten Wochen zwei Bilderbücher gelesen und im Kunstunterricht kreativ umgesetzt. So konnten die Kinder nicht nur eigene Mutmurmeln malen, sondern auch eine eigene Mutmurmel und selbst bemalte Mutsteine mit nach Hause nehmen.
Auf diese Weise wurden alle Kinder in dieser für sie neuen Schul-Anfangszeit gestärkt und es konnte so manche Heimweh-Träne getrocknet werden!

Eine tintastische Lesung mit Lissa Lehmenkühler – 27.11.25 (3a)

Wir, die Löwenklasse 3A, hatten ein ganz besonderes Erlebnis: eine Lesung zum Buch Der Zauber der Tinte! Gemeinsam mit #lassmalesen hatten wir die Chance dieses Event auf die Beine zu stellen. #lassmalesen ist ein Projekt der der lit.COLOGNE und der lit.RUHR und wird durch das Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW unterstützt.

Zusammen mit Alessia Heider haben wir die Lesung richtig gut gemeistert. In der Vorbereitung hatten wir zwei Workshops. In einem haben wir etwas über Projektmanagement gelernt und besprochen, was wir alles für eine Lesung brauchen. Das war ganz schön spannend. Im zweiten Workshop ging es um Interviewtechniken und Moderation. Dort haben wir geübt, wie man gute Fragen stellt und vor anderen spricht.

Unsere Texte für die Lesung haben wir selbst geschrieben. Das war gar nicht so leicht, aber wir waren richtig stolz auf unsere Ergebnisse. Außerdem haben wir zusammen mit Frau Holtbernd ein Lied einstudiert, das wir bei der Lesung mit Instrumenten vorgetragen haben.

Die Lesung fand in der Kirche St. Norbert statt. Dort war die Atmosphäre besonders schön und ein bisschen geheimnisvoll – perfekt für eine Geschichte mit Zauber. Zu Gast waren einige Klassen und auch unsere Eltern.

Die Autorin Lissa Lehmenkühler hat uns aus ihrem Buch vorgelesen. Wir haben ganz leise zugehört und waren total gespannt. Danach durften wir ihr all unsere Fragen stellen, die wir vorher im Workshop vorbereitet hatten. Sie hat alles ganz toll erklärt. Zum Schluss konnten wir unsere Bücher sogar signieren lassen und mit der Autorin persönlich über unsere eigenen Geschichten sprechen. Das war richtig cool!

Diese Lesung werden wir bestimmt nie vergessen. Es war aufregend, lehrreich und hat uns ganz viel Spaß gemacht! Nun freuen wir uns schon riesig auf den zweiten Teil des Tintenabenteuers!

Unser Ausflug ins Museum Ludwig (3b)

Wir sind mit der Bahn ins Museum Ludwig gefahren. Dort haben wir uns eine Ausstellung von fünf Freunden angeschaut. Es gab eiben Komponisten, einen Tänzer und drei Maler. Am Ende der Ausstellung war eine acht Meter mal acht Meter große Tanzfläche. Da haben wir Zettel bekommen wo draufstand, wie lange wir auf der Bühne sein sollen und was wir machen sollten. Es gab verschiedene Aufgaben, zum Beispiel ein Instrument spielen, tanzen, eine Zeitung zerreißen und vieles mehr. Wir haben insgesamt drei Aufführungen gemacht.  Das hat großen Spaß gemacht. Dann sind wir wieder in die Schule gefahren.

Noah, Esther, Anastasia (3b)

Unsere Martinslaterne (3d)

Dieses Jahr wollten Frau Vogel und Schäfer mit uns eine Schafslaterne basteln.

Vor den Herbstferien haben wir angefangen und die vier Beine gemacht, indem wir aus schwarzen Tonpapierstreifen Hexentreppen gefaltet haben. Außerdem haben wir das Gesicht mit einer Schablone auf schwarzen Tonkarton gezeichnet und ausgeschnitten. Dann haben wir zwei große Wackelaugen sowie Nase und Ohren aus rosa Tonpapier aufgeklebt. Mit einem weißen Buntstift haben wir einen Mund aufgezeichnet. Nach den Herbstferien kam die große Kleisteraktion: Jeder hat einen aufgepusteten Luftballon bekommen und dann haben wir ihn mit den Händen voller Kleister gemacht. Darauf wurde eine Schicht weißes Transparentpapier geklebt. Und so haben wir nacheinander vier Schichten Papier aufgetragen. Dann musste der Ballon über Nacht trocknen. Am nächsten Tag wurde der Luftballon zerstochen. Er hat sich mit ganz lustigen Geräuschen von der festen Tonpapier-Schicht gelöst. Dann bekam unser Schaf seine „Wolle“: erst wurde der Körper wieder eingekleistert, dann haben wir Watte in einer dünnen Schicht darauf geklebt. Das war eine ganz schön klebrige Angelegenheit, denn oft klebte die Watte an den Händen anstatt auf dem Schafskörper! Aber wie man auf dem einen Foto sieht, hat jeder es geschafft. Nun wurden die Laternenbügel am Körper befestigt und dann die vier Beine und das Gesicht mit Heißklebepistole an das Schaf geklebt – fertig waren unsere Laternen!

Wir haben sehr gelacht, denn sie sahen ein bisschen aus wie Shaun das Schaf.

Beim Martinszug konnte man unsere Laternen richtig gut leuchten sehen und wir waren echt stolz!

Kinder der Klasse 3d

Laternenimpressionen an Sankt Martin

Klasse 1a und 1b „Wir“

Klasse 1c „Füchse“

Klasse 1d „Eulen“

Die Klassen 2a, 2c und 2d “ Die Olchies“

Klasse 2b „Monsterlaternen“

Klasse 3a und 3b „Bunter Kasten“

Klasse 3c „Dackel“

Klasse 3d „Schafe“

Klasse 4a „Eistüten“

Klasse 4b „Hedwig“

Klasse 4c „Stitch“

Klasse 4d „Der Kölner Dom“