„Dort war ich am 11.03.2026. Es war wundervoll und spannend und aufregend. Es hieß
„Et Jeheimnis öm de Villa Schäl“ von Mareike Marx und Scott Cameron. Wir fuhren mit der Bahn. Es ging darum, dass Herr Schäl eine Villa von seiner Tante geerbt hat. Röschen ist ganz aufgeregt, aber Schäl will die Villa abreißen, um ein Hotel zu bauen. Schäl fährt zur Villa. Am nächsten Morgen fährt er aber mit 100 Sachen zurück, weil er sagt er habe einen Geist gesehen! Dem gehen Hänneschen, Bärbelchen, Köbeschen und Röschen auf den Grund. Sie gehen zu einer Hütte in der Nähe der Villa. Sie treffen einen Bauern, der sagt, dass der Geist Haikaju heißt. Als es dunkel wird, treffen sie ihn. Als er weg ist, gehen sie zur Villa. Währenddessen singen in der Villa drei Angestellte „Jespenster“ von Lupo. Als die Kinder in der Villa sind, teilen sie sich auf. Nach einiger Zeit finden Bärbelchen und Röschen Nebelwasser. Hänneschen und Köbeschen finden etwas, was die Stimme gruselig klingen lässt. Am Ende finden sie heraus, dass die drei Angestellten Haikaju sind und Schäl sagt, dass er die Villa stehen lasse. „
Minou, 4b






Das ist das Gespenst Jakaju. Das Gespenst war super cool!
Fabio, 1a

Für mich war das Puppentheater schön. Am besten fand ich den „Schäl“. Schäl“ fand ich sehr lustig und ich fand das Gespenst sehr hässlich, aber auch sehr gut und sehr lustig. Die Villa war sehr schön.
Adam, 1a

Der Ausflug war für mich gut, weil das Theater so gut war.
Paul, 1a

Greta, 1a

Linja, 1a