Heute waren wir mit dem ganzen Standort der Urnenstraße beim Hänneschen-Theater.
Wir sind mit der S-Bahn über die Hohenzollernbrücke zum Haupt-bahnhof gefahren. Wir sind am Rhein entlanggelaufen.
Auf dem Weg haben wir uns auch die Deutzer Brücke angeschaut.
Sie ist eine Balkenbrücke – das wissen wir, weil wir gerade im Sachunterricht das Thema Brücken haben.
Auf dem Platz vor dem Theater haben wir gefrühstückt und gespielt. Das Stück hieß Et Jeheimnis öm de Villa Schäl. Die Geschichte ging so: Der Schäl erbt eine Villa und will daraus ein Hotel machen.
Darin wohnen noch der Gärtner, der Butler und das Zimmermädchen. Aber er kann es nícht, weil HEIKAJU in der Villa sein Unwesen treibt. Das ist ein Gespenst mit einem Totenkopf als Gesicht.
Die vier Kinder Hänneschen, Röschen, Köbeschen und Bärbelchen machen sich auf den Weg, diesen Fall zu lösen.
Irgendwann haben sie herausgefunden, dass der Butler Heinrich, das Zimmermädchen Käthe und der Gärtner Jupp den HEIKAJU gespielt haben, weil sie nicht wollten, dass Schäl die Villa abreißt und ein Hotel daraus baut.
Am Ende taucht Tante Ambrosia als Geist auf und sagt zu Schäl: „Versprichst du mir, die Villa nicht abzureißen?“ Da antwortet Schäl: „Ja!“ und machte es wirklich nicht.
Am Ende haben alle Puppen mit uns Zuschauern zusammen ein Lied gesungen. Dann hat uns eine Frau gezeigt, wie das Bühnenbild auf-
gebaut ist und wie es hinter der Britz aussieht. Das ist die schwarze Wand, hinter der die Puppenspieler verschwinden.
Das war ein richtig cooler Ausflug!
Von Rosalie, Hanna und Enni aus der 3d


