Am Mittwoch, den 10.12.25 durften wir den Autor Ruprecht Polenz an unserer Schule begrüßen. In der Turnhalle des Standortes Urnenstraße las er den dritten und vierten Klassen aus seinem Kinderbuch ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘ vor. Das Buch vermittelt Kindern die Bedeutung der demokratischen Mitbestimmung. Im Anschluss an die Lesung konnten die Schüler:innen das Buch bei Mitarbeiterinnen der Dellbrücker Buchhandlung einzigundartig kaufen und sich von Herrn Polenz signieren lassen.
Möglich gemacht hat die Lesung der Förderverein unserer Schule, dem wir auf diesem Wege ganz herzlich danken möchten.
Schüler:innen der Stufen Drei und Vier haben ihre Eindrücke der Lesung festgehalten.

Die Lesung
Wir waren am 10.12.25 bei der Lesung. Der Autor hieß Ruprecht Polenz. Vorher war er Politiker. Aber jetzt ist er Autor. Sein erstes Buch ist ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘
Der Bauer Günter ist vor vier Wochen gestorben. Dann mussten die Tiere für sich selbst sorgen. Das war schwer! Dann haben die abgestimmt.
Avaneesh, 3b
Lesung von Ruprecht Polenz
Am Mittwoch, den 10.12.25 haben wir eine Lesung in der Turnhalle der Urnenstraße angeguckt. Der Autor hieß Ruprecht Polenz. Früher war er Politiker, jetzt ist er Autor.
Sein erstes Buch für Kinder trägt den Titel ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘.
Mit dem Buch will er allen Kindern Politik erklären. In dem Buch ist der Bauer Günter von dem Hof Schulze-Diekamp gestorben. Jetzt müssen die Tiere für sich selbst sorgen. Jetzt kann jeder machen, was er will. Das wird dann ein riesiges Chaos geben. Dann müssen die Tiere eine Lösung finden. Dann haben sie eine Lösung gefunden. Sie machen eine Wahl. Jeder will gewinnen. Es war sehr spannend und cool.
Noah, 3b
Ein Autor zu Besuch
Am 10.12.25 sind wir zur Lesung in die Urnenstraße gegangen. Der Autor Ruprecht Polenz hat das Buch ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘ vorgelesen. In dem Buch ging es darum, dass der Bauer Schulze Diekamp gestorben ist. Deswegen müssen die Tiere sich jetzt selbst versorgen. Aber die großen Tiere haben die kleinen Tiere weggedrängt. Deswegen haben die Tiere eine Wahl organisiert, um einen Anführer zu wählen.
Anastasia, 3b
Lesung von Ruprecht Polenz
Am 10.12.25 sind wir in der dritten Stunde rüber zur Urnenstraße gelaufen. Dort angekommen sind wir in die Turnhalle gegangen und haben uns auf die Bänke gesetzt. Dann hat uns Ruprecht Polenz aus dem Buch ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘ vorgelesen. In dem Buch ging es um einen Hof, wo der Bauer gestorben ist. Deswegen macht jedes Tier was es will. Das gibt ein großes Chaos!
Deswegen beschließen die Tiere jede vier Wochen fünf neue Tiere zu wählen.
Pieter, 3b
Lesung in der Urnenstraße
Am 10.12.25 kam ein Mann namens Ruprecht Polenz zu uns in die Schule. Er hat der ganzen Schule vorgelesen. Das Buch hieß „Wer bestimmt auf unserem Hof?“. Er hat Teile aus dem Buch vorgelesen. Es ging um Demokratie. Der Bauer ist nämlich gestorben und die Tiere haben sich gestritten. Herr Polenz hat 20 Jahre als Bundestagsabgeordneter gearbeitet. Jetzt ist er 79 Jahre alt. Am Ende habe ich mir das Buch für 14 Euro gekauft. Er hat es auch noch unterschrieben.
Noah, 4d
Lesung in der Urnenstraße
Am 10.12.25 war eine Lesung in der Urnenstraße. Der Autor hieß Ruprecht Polenz. Er ist 79 Jahre alt und kommt aus Münster. Die Illustratorin hieß Sidney von Veh. Das Buch, das Ruprecht Polenz vorgelesen hat, hieß „Wer bestimmt auf unserem Hof?“. Der Hof, um den es ging, hieß Hof Schulze-Diekamp. Bei dem Buch ging es um viele Tiere, die entdeckten wie wichtig es ist, mitbestimmen zu können. Ein Hund hieß Joscha und eine Ziege hieß Kimmi. Das Problem war, dass die Stärkeren sich durchgesetzt haben.
Die Lesung war sehr schön.
Mira R., 4d
Lesung am 10.12.25
Am 10.12. gab es eine Lesung von Herrn Polenz. Er hat das Buch „Wer bestimmt auf unserem Hof?“ vorgelesen. Herr Polenz hat das Buch selbst erfunden. Es ging um einen Hof, wo der Bauer verstorben war. Dann brauchten sie einen neuen Boss, aber die Tiere haben sich dazu entschieden, dass jeder mitbestimmen darf. Am Ende konnte man das Buch auch kaufen.
Herr Polenz wohnt in Münster und ist 79 Jahre alt. Er hat das Buch für seine 10 Enkelkinder geschrieben, weil er wollte, dass seine Enkel Demokratie verstehen. Davor war er Bundestagsabgeordneter, also Politiker. Nach der Lesung hat er mir auf die Hand seine Unterschrift gegeben.
Felix, 4d
