In der Urnenstraße fand zum ersten Mal die „Ich-kann-was-Show“ statt. Alle Kinder, die Lust hatten, ihr Talent auf der Bühne zu zeigen, konnten sich im Vorfeld bei Frau Engels anmelden und wurden zu einem Casting eingeladen. Viele motivierte und begeisterte Kinder nutzten diese Gelegenheit.
Die Auswahl fiel Frau Engels nicht leicht, denn es gab zahlreiche beeindruckende Talente. Leider konnte nicht jedes Kind auftreten, doch letztendlich durften viele tolle und talentierte Kinder ihr Können auf der Bühne präsentieren.
Das Programm war bunt und abwechslungsreich: Es wurden Tänze gezeigt, Lieder gesungen, Zaubertricks vorgeführt, Fußballtricks gezeigt, Instrumente gespielt, Gedichte vorgetragen, akrobatische Einlagen präsentiert und sogar Beatboxing begeisterte das Publikum.
Zum Abschluss der Show durften auch die Mitarbeiter*innen auf die Bühne und sorgten mit dem Weihnachts-Macarena für gute Stimmung und viel Applaus.
Am 26. November war plötzlich die Heizung in der Urnenstraße außer Betrieb. Nach kurzer Beratung und anschließender intensiver Planung stand fest, die „Urnenstraße“ geht in die Thurner Straße. Sieben Schultage waren wir ausquartiert. Groß war die Freude, als wir am 8. Dezember wieder an unseren Schulstandort zurückkehren konnten. Mit einer kleinen Feierstunde in der Turnhalle läuteten wir unsere Rückkehr ein. Frau Engels las das stimmungsvolle Bilderbuch „Mein Knopf, ein Universum“ von Carmen Kroll vor und zeigte dazu die wunderschönen Illustrationen von Marielle Rusche. Von magischen Winter-Wünschen erzählt das Buch. Ein großer Winterwunsch ist für uns in Erfüllung gegangen – wir sind zurück in unserem Schulhaus. Mit dem Lied „O du fröhliche“ beendeten wir unsere kleine Feier. Oh, was waren wir fröhlich!
12.12.2025. Vorlesen. Wer erinnert sich nicht gern daran? An dieses Kindheitsgefühl von Gemütlichkeit, wenn Mama oder Papa, Oma oder Opa, ein älteres Geschwisterkind, Onkel oder Tante Geschichten zum Besten geben? Von gefährlichen Drachen etwa, von nichtsnutzigen Kobolden, bildhübschen Prinzen, tollkühnen Heldinnen oder Kindern, die klüger als Erwachsene sind. Das ist nicht nur schön, das ist sogar wichtig, betont die Stiftung Lesen auf ihrer Website, zum Beispiel weil vorlesen…
…den Wortschatz bei den Zuhörenden vergrößert,
…die Fantasie und das Vorstellungsvermögen fördert,
…einfühlsam und selbstbewusst macht,
…die Aufmerksamkeit stärkt und
…zeigt, wie Sprache funktioniert.
Viele gute Gründe, warum die KGS Dellbrück ihren Vorlesetag zur jährlichen Tradition erkoren hat. Am 12. Dezember haben die Mitarbeitenden die Schülerinnen und Schüler am Standort Thurner Straße zu Vorleseangeboten eingeladen, im Januar werden die Kinder am Standort Urnenstraße vorgelesen bekommen.
An der Thurner Straße ist die Auswahl für die Kinder vielfältig: Für die ersten und zweiten Klassen liest Karolina Jackowski (Klassenlehrerin 1a) aus „Donner, Blitz!“, Luisa Bauer (Klassenlehrerin 1b) vom „Tag, als Oma das Internet kaputt gemacht hat“, Julia Scheuß (Klassenlehrerin 2a) aus dem Bilderbuch „Grummel freut sich auf Weihnachten“, Jacqueline Rojas (Klassenlehrerin 2b) aus „Der kleine Drache Kokosnuss und der große Zauberer“, Sozialpädagogin Nadine Jaeger überlegt: „Wann ist bald? Rille und die Geduld“. Und Anna Grodzicka (OGS-Gruppenleitung 1a) gibt zum Besten, warum „Eike Eichhorn“ leer ausgeht. Für die dritten und vierten Klassen liest Regine Sonntag (Klassenlehrerin 3b) aus dem ersten Teil der Harry-Potter-Saga, Schulsozialarbeiter Tobias Maier über den „Giftalarm“ aus der Krimi-Reihe „Nordseedetektive“, Miriam Gassner (OGS-Gruppenleitung 2a) aus Band 1 des „Magischen Blumenladens“ und Laura Vogel (DAZ-Klasse) besucht die „Schule der magischen Tiere“ in der Folge „Eingeschneit“.
„Ich habe in den Angeboten viele aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer beobachtet, die das Vorlesen ganz offensichtlich genossen haben“, berichtet Organisatorin Miriam Rademacher. Und sie ergänzt in Richtung Kollegium: „Vielen Dank für euren Einsatz!“
Einen besonderen Dank richtet sie zusätzlich an die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen. Zahlreiche Seepferdchen aus der 4a hatten sich gemeldet, um den Mitschülerinnen und Mitschülern vorzulesen. Ausgesucht haben sie dafür „Die drei ??? Kids“, die „Handballpiraten“, „Petronella Apfelmus“, „Gregs Tagebuch“, „Minecraft“, „Lilo und Stitch“, den „Dachstag“ und „König Pups“. Und damit das besonders gut ankommt bei den Gästen, haben sich die Seepferdchen vorab im Unterricht mit dem Thema Prosodie beschäftigt, beispielsweise mit der Betonung, der Aussprache oder dem Sprechtempo. Und schon vor Schulbeginn zeigen sie sich auf dem Pausenhof gegenseitig, was sie von daheim an Plätzchen für ihr Publikum mitgebracht haben. „Es soll ja richtig schön werden“, betont ein Mädchen. Jede Menge Ausmalbilder für die Gäste haben die Seepferdchen auch gefertigt, falls jemand noch malen möchte, wenn die Gastgeber fertig sind mit dem Vorlesen.
Und auch die Koalas aus der 4b haben sich etwas Besonderes ausgedacht: Seit September haben sie sich in der Schreibzeit auf den Vorlesetag vorbereitet und eigene Texte geschrieben. Letztlich fassen sie die in vier Teams zusammen: Comedy, Fantasy & Abenteuer, Tiergeschichten (alles für Kinder der ersten und zweiten Klassen) sowie „Kampi, Tom & Bella“ (für Kinder der dritten und vierten Klassen). Zur Einstimmung führen alle Koalas gemeinsam die Mitmachgeschichte „Willkommen an der KGS“ auf, in der es unter anderem das Meer und den Wald zu riechen, Igel und Eulen zu fühlen und Löwengebrüll zu hören gibt. Dann geht’s in die Gruppen, zunächst zum Vorlesen, im Anschluss gibt’s auch bei ihnen Ausmalbilder und Rätsel für das Publikum.
„Es war eine so schöne Atmosphäre in der Turnhalle“, freut sich Miriam Rademacher im Anschluss und überlegt: „Kinder lernen am besten voneinander, und die Koalas haben heute bestimmt einige der jüngeren Kinder damit angesteckt, auch mit dem Schreiben zu beginnen.“ Wer weiß, vielleicht ja für den Vorlesetag im kommenden Jahr.
Am Mittwoch, den 10.12.25 durften wir den Autor Ruprecht Polenz an unserer Schule begrüßen. In der Turnhalle des Standortes Urnenstraße las er den dritten und vierten Klassen aus seinem Kinderbuch ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘ vor. Das Buch vermittelt Kindern die Bedeutung der demokratischen Mitbestimmung. Im Anschluss an die Lesung konnten die Schüler:innen das Buch bei Mitarbeiterinnen der Dellbrücker Buchhandlung einzigundartig kaufen und sich von Herrn Polenz signieren lassen.
Möglich gemacht hat die Lesung der Förderverein unserer Schule, dem wir auf diesem Wege ganz herzlich danken möchten.
Schüler:innen der Stufen Drei und Vier haben ihre Eindrücke der Lesung festgehalten.
Die Lesung
Wir waren am 10.12.25 bei der Lesung. Der Autor hieß Ruprecht Polenz. Vorher war er Politiker. Aber jetzt ist er Autor. Sein erstes Buch ist ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘
Der Bauer Günter ist vor vier Wochen gestorben. Dann mussten die Tiere für sich selbst sorgen. Das war schwer! Dann haben die abgestimmt.
Avaneesh, 3b
Lesung von Ruprecht Polenz
Am Mittwoch, den 10.12.25 haben wir eine Lesung in der Turnhalle der Urnenstraße angeguckt. Der Autor hieß Ruprecht Polenz. Früher war er Politiker, jetzt ist er Autor.
Sein erstes Buch für Kinder trägt den Titel ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘.
Mit dem Buch will er allen Kindern Politik erklären. In dem Buch ist der Bauer Günter von dem Hof Schulze-Diekamp gestorben. Jetzt müssen die Tiere für sich selbst sorgen. Jetzt kann jeder machen, was er will. Das wird dann ein riesiges Chaos geben. Dann müssen die Tiere eine Lösung finden. Dann haben sie eine Lösung gefunden. Sie machen eine Wahl. Jeder will gewinnen. Es war sehr spannend und cool.
Noah, 3b
Ein Autor zu Besuch
Am 10.12.25 sind wir zur Lesung in die Urnenstraße gegangen. Der Autor Ruprecht Polenz hat das Buch ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘ vorgelesen. In dem Buch ging es darum, dass der Bauer Schulze Diekamp gestorben ist. Deswegen müssen die Tiere sich jetzt selbst versorgen. Aber die großen Tiere haben die kleinen Tiere weggedrängt. Deswegen haben die Tiere eine Wahl organisiert, um einen Anführer zu wählen.
Anastasia, 3b
Lesung von Ruprecht Polenz
Am 10.12.25 sind wir in der dritten Stunde rüber zur Urnenstraße gelaufen. Dort angekommen sind wir in die Turnhalle gegangen und haben uns auf die Bänke gesetzt. Dann hat uns Ruprecht Polenz aus dem Buch ‚Wer bestimmt auf unserem Hof?‘ vorgelesen. In dem Buch ging es um einen Hof, wo der Bauer gestorben ist. Deswegen macht jedes Tier was es will. Das gibt ein großes Chaos!
Deswegen beschließen die Tiere jede vier Wochen fünf neue Tiere zu wählen.
Pieter, 3b
Lesung in der Urnenstraße
Am 10.12.25 kam ein Mann namens Ruprecht Polenz zu uns in die Schule. Er hat der ganzen Schule vorgelesen. Das Buch hieß „Wer bestimmt auf unserem Hof?“. Er hat Teile aus dem Buch vorgelesen. Es ging um Demokratie. Der Bauer ist nämlich gestorben und die Tiere haben sich gestritten. Herr Polenz hat 20 Jahre als Bundestagsabgeordneter gearbeitet. Jetzt ist er 79 Jahre alt. Am Ende habe ich mir das Buch für 14 Euro gekauft. Er hat es auch noch unterschrieben.
Noah, 4d
Lesung in der Urnenstraße
Am 10.12.25 war eine Lesung in der Urnenstraße. Der Autor hieß Ruprecht Polenz. Er ist 79 Jahre alt und kommt aus Münster. Die Illustratorin hieß Sidney von Veh. Das Buch, das Ruprecht Polenz vorgelesen hat, hieß „Wer bestimmt auf unserem Hof?“. Der Hof, um den es ging, hieß Hof Schulze-Diekamp. Bei dem Buch ging es um viele Tiere, die entdeckten wie wichtig es ist, mitbestimmen zu können. Ein Hund hieß Joscha und eine Ziege hieß Kimmi. Das Problem war, dass die Stärkeren sich durchgesetzt haben.
Die Lesung war sehr schön.
Mira R., 4d
Lesung am 10.12.25
Am 10.12. gab es eine Lesung von Herrn Polenz. Er hat das Buch „Wer bestimmt auf unserem Hof?“ vorgelesen. Herr Polenz hat das Buch selbst erfunden. Es ging um einen Hof, wo der Bauer verstorben war. Dann brauchten sie einen neuen Boss, aber die Tiere haben sich dazu entschieden, dass jeder mitbestimmen darf. Am Ende konnte man das Buch auch kaufen.
Herr Polenz wohnt in Münster und ist 79 Jahre alt. Er hat das Buch für seine 10 Enkelkinder geschrieben, weil er wollte, dass seine Enkel Demokratie verstehen. Davor war er Bundestagsabgeordneter, also Politiker. Nach der Lesung hat er mir auf die Hand seine Unterschrift gegeben.
Hallo, ja den Schneemann habe ich gemalt. Nein, nicht mit der Hand sondern … mit einem Bee-Bot. Nein, ein Bee-Bot ist keine Biene und es ist auch nicht mein Haustier! Okay…es sieht vielleicht ein bisschen so aus. Kurz gesagt: Es ist eine „Roboterbiene“ und ja, es ist cool so einen Roboter benutzen zu können. Man kann ihm sogar Befehle geben. Alle Befehle zusammen bilden das Programm. Ich habe es geschafft, einen Schneemann damit zu malen.
Dann ist mir aber eingefallen, dass das Programmieren zusammen bestimmt viel mehr Spaß macht. Ich habe meine Freunde Vincent und Noah gefragt und sie haben ja gesagt. Dann haben wir noch eine Menge Abenteuer erlebt und das Erzählen die beiden anderen nun.
Abschnitt 2: Vincent
In einer Woche beim Programmieren haben wir Hindernisse bekommen. Da haben wir dann erst aus Tüchern und Hindernissen einen Waschanlagen-Turm gebaut. Dann ist uns eingefallen, dass wir ja noch eine ganze Bee-Bot Waschanlage bauen können. Dann waren wir mit Eifer bei der Sache. Am Ende wollten alle unsere Waschanlage testen. Wir haben ein Programm geschrieben, das die anderen Kinder nutzen konnten, um ihren Bee-Bot durch die Waschanlage fahren zu lassen.
Abschnitt 3: Noah
Nach der Ersten Woche haben wir die Hindernisse bekommen .
Wir haben als aller erstes eine „Sauberstadt“ aus Tüchern gebaut.
Wenn man in die „Sauberstadt“ rein wollte, musste man den Bee-Bot zweimal durch die Waschstraße fahren lassen.
Ganz viele Kinder wollten die „Sauberstadt“ testen.
Uns war aber wichtig, die „Sauberstadt“ selbst zu testen. Es hat sehr gut geklappt und nach einer Weile haben wir viele Kunststücke mit unserem Bee-Bot in der „Sauberstadt“ gemacht. Die Stadt war wirklich groß!
Uns hat das Projekt viel Spaß gemacht!
Programmieren
Von Ilias und Ben (3a)
Wir haben mit unserer Lehrerin Frau Bauer und anderen Kindern über das Thema „Programmieren“ gesprochen. Dann haben wir auf den iPads auf einer App mit dem Namen „Bee-Bot“ kleine Bienen-Roboter programmiert.
Frau Bauer hat nach dieser kurzen Übung Bee-Bots mit in die Schule gebracht. Die Roboter konnten wir 4 Wochen lang nutzen (natürlich nur in der Schule.) Wir hatten auch Hindernisse, die wir genutzt haben. Damit haben wir etwas Cooles gebaut: Eine Waschanlage! Da konnte der Bee-Bot durchfahren. Leider mussten wir die Bee-Bots nach 4 Wochen wieder zurückgeben.
Malen und Anleitungen
Von: Anastasia und Esther (3b)
In der ersten Woche haben wir mit dem Bee-Bot erst mal gezeichnet. Dafür haben wir eine Stifthalterung genutzt. In der zweiten Woche haben wir für das Zeichnen mit dem Bee-Bot Anleitungen (Programme) mithilfe von Befehlen geschrieben. In der vierten Woche haben wir eine Waschanlage mit Holzteilen für den Bee-Bot gebaut. Und dann haben wir noch die „Sauberstadt“ der anderen Kinder getestet.
Anleitung für einen Kreis: 4-mal nach links oder 4-mal nach rechts
Anleitung für einen Strich: 4-mal grade aus oder 4-mal rückwärts
Anleitung für einen Halbkreis 2-mal nach rechts oder 2-mal nach links
Bericht von Lara und Jannes (3a)
Choreographie
Wir haben uns zusammengetan, um uns eine Choreographie für die Bee-Bots zu überlegen.
Wir haben uns mehrere Blätter genommen, um einen Tanz zu machen.
Dann gab es einen Bug. Wir haben deshalb ein kürzeres Programm geschrieben.
Dann hat es geklappt. Das hat sehr viel Spaß gemacht.
Malen
Wir haben uns einen Stiftehalter geholt. Dann haben wir Stifte in den Stiftehalter gesteckt. Dann haben wir den Bee-Bot programmiert und über ein Blatt fahren lassen. Und weil der Stift im Stiftehalter war und der Stiftehalter am Bee-Bot befestigt war, hat der Stift gemalt und der Bee-Bot eine Zeichnung erstellt.
Matten
Wir hatten auch 2 verschiedene Matten, auf denen der Bee-Bot fahren konnte. Da gab es viele Felder drauf. Wir haben versucht, alle Felder abzufahren. Das hat leider nicht geklappt. Aber wir haben andere Programme geschrieben.
Auf der Matte mit den Buchstaben, sind wir mit dem Bee-Bot die Buchstaben unserer Namen abgefahren.