Projektwoche

Projektwoche: „Zusammen leben – zusammen lernen“

Amrei:
„Wir haben gesungen. Wir haben zugehört. Wir haben gespielt. Wir haben Giraffensprache und Wolfssprache gelernt. Wir haben gebastelt. Mir hat es gefallen, weil wir zweimal Sport hatten. Mir hat es gefallen, weil wir die Stopp-Regeln gelernt haben. Ich war glücklich, als wir gesungen haben.“

Arne:
„Wir haben viele Spiele gespielt und wir haben gebastelt. Ich fand es toll, als wir die Stopp-Regeln gelernt haben.“

Ava:
„Wir haben Spiele gespielt und gebastelt. Am besten fand ich, dass wir in der Turnhalle waren und dass wir Spiele gespielt haben.“

Caja:
„Wir haben zusammen gespielt und wir haben den Schulvertrag unterschrieben. Mir hat gefallen, dass wir alle zusammen in der Turnhalle waren. Ich war froh, als Frau Jackowski eine Geschichte vorgelesen hat.“

Cara: 
„Am Anfang sind wir in den Stuhlkreis gegangen und haben was besprochen. Und wir sind am Freitag in die Turnhalle gegangen und haben Lieder gesungen und haben alle den Vertrag unterschrieben. Mir hat gut gefallen, dass wir am Anfang immer in den Stuhlkreis gegangen sind.“

Dan: 
„Ich war in der Turnhalle. Ich fand es cool, wo wir mit dem Wolf und mit der Giraffe gespielt haben und als wir über die Gefühle gesprochen haben.“

Emma:
„Wir haben Spiele gemacht und gebastelt. Mir hat am besten gefallen, das wir in der –Turnhalle waren und das wir Spiele gespielt haben und das wir die Geschichte vom Elo gehört haben.“ 

Franziska:
„Wir haben Spiele gespielt und wir waren mit Frau Jackowski in der Turnhalle. Und mir hat gut gefallen, dass wir Spiele gespielt haben und dem Elo eine dicke Haut aus Stoff gemacht haben“. 

Jakob:
„Wir haben Rollenspiele gespielt und Spiele gespielt. Das war toll. Wir waren in der Turnhalle und haben Lieder gesungen. Ich fand das toll, dass Frau Jackowski Geschichten vorgelesen hat und dass wir Spiele gespielt haben.“

Lukas:
„In der Projektwoche haben wir die Stopp-Regeln kennengelernt. Mir hat es gutgefallen, dass wir so viele Spiele gespielt haben“. 

Maximilian:
„Wir haben mit der 2b zusammen Lieder gesungen. Ich fand es cool, dass wir in die Turnhalle gegangen sind. Ich war froh, dass wir mit der 1a gespielt haben.“

Noam:
„Am Anfang sind wir in den Stuhlkreis gegangen und haben was besprochen. Manche waren auch in der 1a. Wir haben über Giraffensprache gesprochen und haben Elo gebastelt. Dann sind wir rausgegangen und haben „Zombieball“ gespielt und „Brennball“ gespielt. Es war toll. Dann sind wir zu Mittag essen gegangen.“

Norah:
„Wir haben gebastelt, gemalt. Mir hat gut gefallen, dass wir in der Turnhalle waren und mir hat gefallen mit der Giraffensprache. Wir haben den Vertrag unterschrieben.“

Lisanne:
„Wir waren in der Turnhalle und haben getanzt. Wir haben gebastelt. Wir haben gespielt. Ich fand toll, dass Frau Jackowski vorgelesen hat. Ich habe mich gut gefühlt.“

Sarah:
„Wir haben in der Projektwoche Spiele gespielt, den Vertrag unterschrieben und so weiter. Mir haben die Spiele gefallen und ich war froh, als wir den Elo, Stoffelefanten gemacht haben.“

Sophia D.:
„Die Frau Jackowski hat uns eine Geschichte (Irgendwie Anders) vorgelesen und wir mussten die Geschichte weiterschreiben. Ich fand toll, als ich mit den anderen Kindern aus der 1a Spiele gespielt habe. Das war prima. Ich war aufgeregt, als wir in die Turnhalle gegangen sind. Das war toll.“

Sophia J.:
„Wir haben zusammen gespielt und wir haben den Schulvertrag unterschrieben. Mir hat gefallen, dass wir auch in die Turnhalle gegangen sind. Und mir hat gefallen das mit der Giraffe und dem Wolf. Und mir hat auch gefallen, als wir die Elo-Geschichte gelesen haben.“

In meiner ersten Projektwoche ging es um die Gemeinschaft. Die Dritte und Vierte haben ein Kuscheltier genäht. Wir haben Stationen zu dem Buch „Irgendwie Anders“ gemacht. Wir haben Spiele und Übungen gemacht. Am Morgen haben wir immer Magic Circle zu verschiedenen Themen gemacht. Es gab ein Regelhaus und die Regeln waren: Fair, freundlich, fleißig und friedlich.

In der Projektwoche haben wir jeden Morgen die Stühle in einen Kreis gestellt und ein Spiel gespielt namens Magic Circle und dann haben wir noch ein Rollenspiel gemacht und in der 3. Stunde haben wir noch Spiele mit der 1c gemacht, zum Beispiel „Kotzendes Känguru“. Am Freitag hatten wir eine Abschlussfeier in der Turnhalle. Da haben wir einen Button bekommen und wir haben Lieder gesungen.

Das „Wir“
Am Anfang der Projektwoche haben wir das Buch vom kleinen Wir gelesen. Die 3. und 4. Klassen haben immer in der 5. und 6. Stunde das kleine Wir genäht. Das Wir wächst, wenn man in Gemeinschaft ist und fröhlich ist. Am Mittwoch haben wir geguckt, wie groß unser Klassen-Wir ist – es ist bei uns relativ groß. An unserer Tafel hatten wir ein riesiges Wir, an das wir zusammen Sprechblasen geklebt haben, wie das Wir wächst. Das Wir wird groß, wenn man warme Worte sagt, füreinander da ist, jemandem zuhört, wenn man zusammenhält und sich Mut macht, wenn wir friedlich, freundlich, fair und fleißig sind, wie in unserem Regelhaus. Am Freitag bei der Abschlussfeier haben wir zuerst dargestellt, wie aus vielen Ichs ein großes Wir wird. Danach haben wir das Lied „Hand in Hand“ gesungen. 
Die Projektwoche hat uns sehr gut gefallen! Mina und Alea

Das Theaterstück
Am 26.03.2019 kamen ein paar Schauspieler in die Urnenstraße. Sie haben sich vorgestellt. Dann haben sie angefangen einzelne Szenen zu spielen. Manche Schauspieler hatten zwei Rollen. Die Hauptdarsteller waren Louis, Lena und Theresa. Lena war ein Mädchen, das nicht so viel Geld ausgeben durfte und mit ihrem Vater allein lebte. Sie konnte sich nicht so coole Sachen kaufen wie die anderen. Lukas hatte eine kranke Mutter, die ihm nicht helfen konnte, Er musste alles allein schaffen. Luis´Eltern lebten getrennt und haben sich vor Luis immer gestritten. Das fand er schlimm. Theresa war ein Mädchen, das hatte sehr viel Geld, weil die Eltern reich waren. Theresa war aber auch schnell genervt und merkte, dass die anderen Kinder nur zu ihr kamen wegen der tollen Spiele, die sie hatte. Manche Szenen waren Mobbingszenen. Uns hat das Theater sehr gut gefallen, weil wir am Ende Vorschläge machen konnten, wie die Szenen besser ausgehen könnten und dann durften wir bei den Szenen mitspielen. Jan, Max und Simon

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