Ein Bilderbuch zu Ende schreiben

Vor den Sommerferien haben die Kinder der Klasse 2c ein selbsterdachtes Ende zum Bilderbuch „Das Monster vom blauen Planten“ von Cornelia Funke geschrieben und waren dabei sehr kreativ.

Vorgeschichte des Bilderbuchs:

Ein Außerirdischer namens Gobo möchte sich zu seinem Geburtstag ein Monster vom blauen Planten (unsere Erde) einfangen, damit er endlich ein Haustier hat. Als er zum ersten Mal das Erdenmonster – ein kleines blondes Mädchen sieht – ekelt er sich fürchterlich vor ihrem Aussehen. Dennoch fängt er es ein und begibt sich auf die Heimreise zu seinem Planeten Galabrazolus.

Gobo und Emma – beste Freunde?

Als Gobo und Emma auf Galabrazolus landen, empfängt die Familie Gobo und Emma freundlich. Emma ist verwundert, dass die ganze Familie auf Staubsaugern steht. Plötzlich hört Emma eine bekannte Stimme. Sie hört sich an wie Lilis Stimme. Und wirklich – Lili tritt mit einem Außerirdischen wie Gobo heraus. Emma freut sich, dass ihre beste Freundin auch von einem Außerirdischen gefangen wurde. Emma ruft: „Lili!“ Und Lili ruft: „Emma!“ Tom und Gobo sind verwundert. „Na sowas, dein Erdenmonster und mein Erdenmonster Lili scheinen sich ja zu kennen“, sagt Tom zu Gobo.

Emma fragt, ob sie sich zusammen den Mars ansehen und zum Mond fliegen könnten. Aber bevor Gobo antworten kann, erscheint ein riesiges Monster. Gobo schreit: „das Monster namens Beißmann ist wieder da!“ Gobo und Emma retten sich ins Haus. Gobo erzählt Emma alles. Beißmann war früher schon einmal dort, aber es wurde von den Wachen verjagt. Zum Glück schaffen es die Wachen auch dieses Mal. Gobo und Emma gehen nun zu Tom und Lili, um zu viert die Gegend zu erkunden. Bei ihrer gemeinsamen Erkundungstour kommen sie an interessanten Felsen vorbei. Schließlich ist es Zeit zum Essen. Lili und Emma bemerken, dass Gobo und Tom durch die Nase trinken und mit den Ohren essen. Am Ende des Tages bringt Tom Lili und Emma auf die Erde zurück.

Gobo und Annabel

Gobo fliegt Annabel auf den Planeten Galabrazolus. Gobo steckt Annabel wie alle Haustiere in einen Käfig. Annabell versucht ausbrechen, aber sie schafft es nicht und fängt an zu weinen. Gobo lässt Annabel raus und will das Anabel aufhört zu weinen. Er hat eine Idee. Er fragt, ob er ihr seinen Planeten zeigen soll. Annabel sagt: „Ja!“ Als Gobo Annabel den Planeten zeigt, freunden sie sich an und Annabel muss nicht mehr in den Käfig zurück.

Lili entkommt knapp

Als Gobo und das Monster vom blauen Planeten auf Galabrazolus landen, hat Lili fürchterliche Angst. Gobo fragt sich, ob das Haustier wohl so ist wie die anderen Haustiere seiner Freunde. Denn irgendwie sieht es anderes aus. Lili wird in einen Käfig gebracht, aus welchem sie nicht leicht ausbrechen kann, denn vor dem Käfig stehen zwei Wächter. Als Gobo sein Haustier besuchen möchte ist Lili weg. Gobo und die Wachen suchen Lili überall, aber sie können sie nicht finden. Lili hat sich in einem Rohr versteckt. Sie schafft es das Raumschiff zu stehlen und fliegt zur Erde zurück. Als Lili zu Hause klingelt, hat sie Angst, dass Mama sauer ist. Mama freut sich aber, dass Lili wieder da ist.

Ein Unfall auf Galabrazolus

Als Gobo und das Monster vom blauen Planeten auf Galabrazolus landen, möchte Gobo dem Mädchen die Stadt zeigen. Als sie gerade in Gobos Haus gehen wollen, fällt ein Stein hinunter. Gobo schafft es noch den Stein mit seinen vier Armen zu fangen. Gobo hat das Mädchen gerettet. Sie fragt ihn: „Können wir nicht Freunde sein? Ich möchte kein Haustier sein.“ Gobo überlegt und hat schnell eine Entscheidung getroffen und sagt: „Ja!“ Das Mädchen freut sich und Gobo fragt sie, ob sie zusammen Würmer essen wollen. Das Mädchen findet Würmer ekelig, aber Gobo sagt: „Probier mal. Das ist das beste Essen auf ganz Galabrazolus.“

      

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