Ausflug Concerto Köln

Die Kinder der Klassen 4a, 4b und 3c berichten von ihrem Ausflug zum Concerto Köln. Das Ensemble ist ein auf historische Aufführungspraxis der Musik des 18. und frühen 19. Jahrhunderts spezialisiertes Orchester. Mehr Information finden sich auf der Webseite des Orchesters.

(Anna)
Wir sind mit der Bahn nach Ehrenfeld gefahren. Dann haben wir gefrühstückt. Danach sind wir in den großen Probensaal gegangen und haben uns hingesetzt. Jetzt ging es endlich los. Ein Mann kam und hat uns über Mozart erzählt. Er hat nicht die ganze Zeit über Mozart erzählt, sondern das Orchester hat auch oft gespielt. Am Schluss durften wir auch noch auf einer Säge und auf einem „Brummtopf“ spielen. Und es war eine Frau vom WDR da, die uns gefragt hat, wie es war. Es war sehr schön!

(Emma)
Wir sind mit der Bahn nach Ehrenfeld in ein Zentrum für Alte Musik gefahren. Da haben wir klassische Musik angehört und ein Mann hat uns über Mozart erzählt. Er hat uns auch Musikinstrumente, die selbstgemacht waren, vorgestellt. Bei einem Stück hat der Mann mit dem Kontrabass immer weitergespielt und Lars und Lena mussten ihn mit den selbstgemachten Instrumenten stoppen. Am Ende hat ein Mann mit einer Säge Musik gemacht und das fand ich witzig. Und es war einfach schön. Zum Schluss kam der WDR und hat uns interviewt.

(Nelly)
Wir sind mit der Bahn nach Ehrenfeld gefahren. Und dann sind wir ein Stück gegangen. Danach haben wir auf einer Mauer gefrühstückt. Danach sind wir in den Heliosturm gegangen. Und dann haben wir unsere Taschen und Rucksäcke angelegt. Jetzt ging es endlich los. Ein Mann hat sich erst mal vorgestellt und dann hat das Orchester losgespielt. Es ging über Mozart. Und dann hat der Mann eine Säge genommen und mit einem Bogen drüber gestrichen. Und am Ende durften wie die Instrumente ausprobieren und danach war der WDR da. Und es war ein schöner Tag!

(Abby)
Wir sind mit der Bahn nach Ehrenfeld gefahren. Dann haben wir gefrühstückt und sind weitergegangen. Endlich waren wir da. Wir sind in den Heliosturm gegangen und haben uns hingesetzt. Das Konzert hieß „Eine kleine Spukmusik“ von Mozart. Die Musiker haben erst mal ihre Instrumente eingestimmt. Dann ging’s los. Die Lieder waren schön. Ein Mann hat uns ganz viel über Mozart erzählt, was wir noch gar nicht wussten. Wir durften am Ende auch Instrumente spielen, zum Beispiel mit einer Säge. Ich wusste gar nicht, dass man mit einer Säge Musik machen kann. Das fand ich schön. Dann kam der WDR und hat uns befragt, wie es war. Das wird jetzt im Radio gesendet. Ich fand’s einfach toll.

(Svenja)
Wir sind mit der Bahn nach Ehrenfeld gefahren. Da mussten wir im Freien frühstücken. Wir waren dann im Zentrum für Alte Musik. Als wir reingegangen sind, sah es eher so aus wie in einer Schule. Oben sah es dann aber anders aus. Ein Mann, der Cello spielte, hat uns gesagt, dass die Musiker noch gar nicht da sind. Aber als sie dann da waren, hat der Cellospieler uns erst mal etwas über Mozart erzählt. Um den ging es nämlich. Wir mussten aus der Musik herausfinden, was Mozart wollte oder machte. Die meisten Instrumente waren Streichinstrumente. Eine alte Querflöte war aber auch dabei. Der Unterschied ist: Bei einer alten Flöte ist das Mundstück breiter als unten. Bei einer neuen Flöte ist es genau andersrum. Trommel und Kontrabass waren auch da. Als der Kontrabass sein Solo spielen sollte, mussten zwei Kinder auf einem selbstgemachten Instrument spielen. Sie mussten mit einem nassen Tuch über ein Band reiben. Am Ende durften wir auf einer Säge spielen. Eine Frau vom WDR war auch da. Da durften wir ins Mikrofon reinsprechen. Danach sind wir wieder nach Hause gefahren.

(Daniel)
Unsere Klasse fuhr zu einer Konzertprobe in Ehrenfeld. Als wir fast da waren, frühstückten wir und gingen in den Heliosturm. Dort saßen 5 Musiker mit Geigen, einer mit Cello, noch ein anderer mit einem Kontrabass. Sie spielten viele Stücke von Mozart, die schön waren. Alle haben „Zugabe!“ gerufen und man durfte manche Instrumente ausprobieren. Danach war der WDR da und hat Kinder interviewt.

(Anouk)
Wir haben uns um 8.00 Uhr auf dem Schulhof getroffen und sind dann zur Bahn gegangen. Wir mussten einmal umsteigen. Dann sind wir noch ein Stückchen gegangen. Wir haben uns auf eine Mauer gesetzt und gefrühstückt. Danach sind wir in den Probesaal gegangen, da wir noch zu früh waren, waren noch nicht alle Musiker da und wir mussten noch warten. Dann haben sie angefangen. Es gingt um Mozart. Ein Mann hat uns immer was über Mozart erzählt. Mozart ist ein berühmter Komponist. Es haben im Konzert Geigen, ein Cello, ein Kontrabass, eine alte Querflöte, ein Cembalo und eine Kesselpauke gespielt (ein Cembalo ist ein Klavier, das gezupft wird, wenn man die Tasten runterdrückt). Am Schluss durften wir noch auf einer Säge spielen. In einem Lied waren immer Löcher und dann haben verschiedene Musiker etwas eigenes Ausgedachtes gespielt. Der Mann am Kontrabass hat aber zu lange etwas Ausgedachtes gespielt, so dass zwei Kinder ihn stoppen sollten, wenn er zu lange gespielt hat. Dann war noch der WDR da und hat uns interviewt. Dann sind wir wieder in die Schule gefahren (mit der Bahn). Wir hatten noch eine Stunde.

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Eine Reaktion zu “Ausflug Concerto Köln”

  1. Otto Albrecht, Solingen

    Hallo – wer auch immer dies liest, vielleicht doch auch Jemand vom WDR.

    Ich bin Amateur-Geiger – schon in erhöhten Jugendjahren – und kenne Alexander Scherf recht gut.
    Es ist erfreulich, wie das kleine Orchester die Schüler an die Musik herangebracht hat.
    Gerade mit Mozart, der jedem Menschen, ob alt oder jung, leicht „in die Ohren“ geht, ist das ein guter Anfang.
    Und selbst Töne zu erzeugen ist noch eine weitere gute Idee.

    Meiner Meinung nach wird heutzutage in der Schule viel zu wenig im Metier Musik gemacht. Singen von Volksliedern jeder Art – auch Fahrten-Lieder, siehe in der „Mundorgel“ – ist so einfach!
    Und man glaubt es nicht, es prägt fürs Leben!
    Wo gesungen wird, da lass dich ruhig nieder;
    böse Menschen singen k e i n e Lieder!

    Ohne Musik ist Alles Nichts!

    Otto Albrecht

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