Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Berichte der 3b

Dienstag, den 3. Dezember 2019

Am Donnerstag hatten wir in der Urnenstraße einen Laternenzug. Wir haben ganz viel gesungen. Als wir losgegangen sind, habe ich den St. Martin gesehen. Dann hat es geregnet. Der St. Martin war sehr schön. Als wir da waren, war das Feuer schon klein und sehr heiß. Dann, als ich nach Hause gegangen bin, habe ich noch was gelesen. Nikan, 3b

Als erstes waren wir in der Schule. Dort haben wir Weckmänner gegessen. Dann kam Frida zu uns. Danach sind wir in die Schule gefahren und wollten losziehen. Aber das Pferd stand im Stau! Dann konnten wir endlich mit dem Zug losgehen. Auf dem Weg kam Musik. Wir sind mit unserer Laterne gegangen. Bei der Musik haben wir auch gesungen. Dann sind wir beim Feuer gewesen. Da kam St. Martin und wir haben ihm Fragen gestellt. Marie, 3b

In der Schule haben wir einen Weckmann gekriegt. Nach dem Mittagessen hat meine Mama mich abgeholt. Am Nachmittag sind wir zur Urnenstraße gefahren. Weil da der St. Martinszug angefangen hat. Dann habe ich meine Klasse gesucht. Danach habe ich mich mit Mia aufgestellt. Nun sind wir losgegangen. Meine Mama war Begleiterin und musste beim Zug mitgehen. Während dem Zug haben wir St. Martinslieder gesungen. In der Thurner Straße gab es dann ein Feuer. Am Abend sind wir noch klingeln gegangen. Marleen, 3b

Wir sind zur Urnenstraße gegangen. Dann sind wir hinter dem St. Martin zu unserer Schule gegangen. Dort war das Feuer. Es war sehr warm. Danach sind Gabriel, Noam, Tristan, Nils, Mathilda, Nina, Kaia und ich singen gegangen. Die Laternen haben richtig schön geleuchtet. Am Ende hatte ich einen ganzen Beutel voll mit Süßigkeiten. Mein St. Martin 2019 war sehr toll. Thilo, 3b

Morgens haben wir in der Frühstückspause einen Weckmann bekommen. Die 3b hat eine Blumenlaterne gebastelt. Der St. Martinszug sollte um 17 Uhr losgehen, aber es gab eine Verzögerung, weil der St. Martin auf der Zoobrücke im Stau stand. Deswegen kam er zu spät. Nun hat es angefangen zu regnen. Das war blöd. Als wir an der Thurner Straße angekommen waren, war auf dem Ascheplatz ein großes Feuer. Jetzt hat Mama mich abgeholt und wir haben eine Brezel und Kinderpunsch gekauft. Die Brezel und der Kinderpunsch waren sehr lecker. Frida, 3b

Morgens waren wir noch in der Schule. Da haben wir schon einen Weckmann bekommen. Um drei Uhr bin ich nach Hause gefahren. Nun habe ich mich fertiggemacht. Dann hat Mama Marit und mich zur Urnenstraße gebracht. Nach einer halben Stunde kam endlich der St. Martin. Also sind wir losgegangen. Nun sind wir am Feuer angekommen. Dann habe ich mir einen Kinderpunsch geholt. Er war sehr lecker. Danach bin ich noch mit Marleen und Marit klingeln gegangen. Ich habe sehr viele Süßigkeiten bekommen. Hannah, 3b

St. Martin 2019

Montag, den 18. November 2019

Nicht nur mit dem Martinszug am 7.11. – in der KGS wird das Thema St. Martin gerne gelebt. Zum Beispiel in der Klasse 3d mit einem

Schattenspiel

Berichte der 3b

Schattenspiel in der 3d

Montag, den 18. November 2019

St. Martin und das Schattenspiel

Ich fand die Proben zuerst sehr laut. Aber als wir das Schattenspiel weiter geübt haben wurde es immer leiser. Der Auftritt war sehr gut. Ab und zu hat die Kulisse die Folie falsch rum aufgelegt aber es war trotzdem gut und hat Spaß gemacht. Am Ende haben alle das St.Martins-Lied gesungen. Ich habe die Kulisse mit meiner besten Freundin gemacht. Wir haben drei Aufführungen gemacht. Am Ende sind wir immer nach vorne gegangen und haben uns verbeugt. Das hat Spaß gemacht. Victoria, 3d

St. Martin Schattenspiel

Ich fand es gut als die Kinder und Lehrer geklatscht haben. Ich hatte eine Sprechrolle als St. Martin. Mein Lehrer hat mich gelobt. Wir haben drei Vorstellungen gemacht. Es war cool und hat Spaß gemacht. Ich habe gezittert und war aufgeregt. Am Ende war ich fröhlich. Matea, 3d

St. Martin-Aufführung

Ich fand die Aufführungen cool. Die Proben waren auch cool. Bei den Proben haben am Anfang nicht alle ihre Rolle gewusst aber dann wurde es von Tag zu Tag besser. Irgendwann konnten alle ihre Rollen und dann haben wir die Aufführungen gemacht. Raphael, 3d

St. Martin und das Schattenspiel

Ich fand das Schattenspiel hat mir gut getan. Das Schattenspiel hat mir Spaß gemacht. Ich fand es gut, dass wir Teamarbeit gemacht haben. Bei den Proben war es am Anfang schlecht und dann aber hat es geklappt. Linda, 3d

Das Theater von St. Martin

Ich fand die Aufführungen sehr toll. Die Klassen 1d, 1c, 2d, 2c, 3c, 4c, 4d, haben uns zugeschaut. Ich war sehr aufgeregt und habe Jesus als Stabfigur gespielt. Das hat mir viel Spaß gemacht. Leonard, 3d

Klassenfahrt 4d

Freitag, den 11. Oktober 2019

Am ersten Morgen haben wir uns um viertel vor neun auf dem Schulhof der Thurner  Straße getroffen. Als der Bus endlich kam, haben wir unser Gepäck verstaut. Wir waren ganz schön aufgeregt! Viele Mütter und Väter haben uns zum Abschied gewinkt und wir haben aus unserem großen Reisebus zurückgewinkt. 

Als wir endlich am Ziel waren, waren wir alle ganz nervös. Leider mussten wir etwas länger warten, da gleichzeitig die Kinder einer anderen Schule abfuhren. Dafür konnten wir schon ein bisschen die Gegend rund um das Haus erkunden. Nach einiger Zeit wurden wir zusammengerufen und die Heimleiterin begrüßte uns. Sie erklärte uns alles, dann durften wir endlich in unsere Zimmer, um unsere Koffer auszuräumen und die Betten zu beziehen. Das hat super geklappt! Wir hatten das Beziehen auch fast alle vorher zu Hause geübt. Es war auch ganz schön lustig, weil manche Kinder sich zuerst im Bettbezug „versteckten“, um die Ecken zu finden. Sie sahen aus wie Gespenster. Wir haben uns gegenseitig geholfen. Außerdem klebten wir unsere Zimmernamen an die Türen, die wir vorher in der Schule gemalt hatten. Wir hießen: Falkennest, VSCO-Girls, Discofreaks, Partygang.

Bis zum Mittagessen hatten wir Zeit, das Haus zu entdecken. Es war riesig und man musste aufpassen, sich nicht zu verlaufen. Unten im Keller gab es einen großen Spieleraum mit Tischtennisplatten, Kicker und einem Air-Hockey-Tisch. In dem Wald und auf dem Gelände um das Haus herum gab es eine Seilbahn, eine Schaukel und einen Basketballkorb. Neben dem Haus gab es aus Steinen ein Labyrinth und ein Schachbrett. 

Um 14.00 Uhr trafen wir uns mit unseren Gruppenleitern. Die Klasse 4d bekam die Gruppenleiterin Sarah. Wir haben ein Kennenlernspiel gespielt, das funktionierte so ähnlich wie Kofferpacken. Dies waren unsere Eselsbrücken für Sarah, erkennt ihr den Trick?

Adrian-Apfel, Dennis-Döner, Ebbie-Ei, Ela-Erdnüsse, Emilie-Erdbeere, Erik-Eis, Finn-Forelle, Giuliana-Gurke, Karl-Krokette, Lene-Laugenstange, Leonel-Lasagne, Louis-Linsensuppe, Lucie-Lolli, Malin-Milchreis, Marlon-Mango, Melek-Melone, Mia-Möhre, Milo-Milchschnitte, Paula-Pommes, Ranim-Rohkost, Rocco-Reibekuchen 

Nach dem Spiel gab es Kuchen und Kakao. Am Nachmittag durften wir noch einmal ein bisschen zu zweit oder in kleinen Grüppchen die große Wiese und den Wald um das Haus herum erkunden. Oder wir spielten auf dem Zimmer Gesellschaftsspiele. Pünktlich um 16.00 Uhr trafen wir uns mit Sarah in unserem Gruppenraum, sie stellte uns zuerst immer ein Rätsel, z. B. das Scherenrätsel oder die Einreise in das Land Keinikeinu. Die Lösungen verraten wir aber nicht, sonst können wir es mit Niemandem mehr spielen. Fragt die Kinder der 4. Schuljahre, ob sie es mit euch spielen. Anschließend führte uns Sarah auf die große Wiese. Wir bekamen Suchaufträge für den Wald, wir mussten unterschiedliche Gegenstände aus der Natur suchen (kleine Steine, einen schönen Stock, etwas Rundes, ein Laubblatt, etwas Weiches, eine Feder, trockene Erde, morsches Holz), aber auch  Dinge, die nicht in die Natur gehören (Bonbonpapiere, Nägel,…). Mit den gefundenen Sachen sollten wir unsere Namen legen. Dann war es schon Zeit für das Abendessen (Foto). 

Zum Abendessen gab es Pizza und ein riesiges Abendbrotbuffet. Eine der besten Sachen war der Kiosk am Abend. Er öffnete um 19.00 Uhr und man durfte für 0,50 € etwas kaufen, auch Postkarten, die man nach zu Hause schicken konnte. Am Abend trafen wir uns um 19.30 Uhr mit Sarah und den anderen Klassen. Wir haben eine Wanderung einmal um den ganzen See gemacht. Am Anfang war es noch hell, doch es wurde immer dunkler und dunkler (Foto). Am Ende konnten wir sogar ganz viele Fledermäuse und eine Nutria sehen. Wir hatten zwar Taschenlampen dabei, doch Sarah ließ uns testen, ob wir nicht ohne Taschenlampen mit der Zeit viel mehr sehen würden. Sie hatte Recht! Ungefähr die Hälfte der Strecke haben wir gar nicht gesprochen oder nur geflüstert. Das war ganz schön unheimlich, aber auch schön, so still nebeneinander herzulaufen. Zurück im Haus zogen wir unsere Schlafanzüge an, putzten die Zähne und trafen uns dann noch zur „Zeit der Stille“ im Meditationsraum. Dort liegen sehr gemütliche Matten. Sarah sang mit uns ein Lied und las uns eine Geschichte vor. Direkt danach gingen wir in unsere Betten. Wir durften aber noch ganz leise miteinander quatschen oder lesen. Um 22.00 Uhr war Bettruhe und wir mussten schlafen! 

Am Donnerstag erklang um 7.30 Uhr die Weckmusik. Die war so cool, dass wir Jungen sofort auf dem Flur anfingen zu tanzen, doch das wurde zu laut, so mussten wir damit aufhören. Endlich gab es Frühstück. Das war phänomenal. Ein großes Buffet mit Brötchen und Brot, verschiedenen Cornflakes und Müslis, Wurst und Käse, Marmeladen … Hm, lecker!Nach dem Frühstück fand wieder Programm mit Sarah statt. Am Vormittag gingen wir zuerst noch einmal in den Meditationsraum. Immer ein Kind durfte ein Partnerkind massieren. Danach gingen wir in den Wald direkt am Haus. Passend zu unserem Thema „Natur mit allen Sinnen“machten wir da einen Sinnespfad. Wir mussten uns die Augen verbinden und die Schuhe ausziehen. Ein Partner führte uns einen Weg lang, auf dem es alle möglichen Hindernisse oder komische Strecken gab, wie dicke Rollen, spitze Steinchen, Blätter, Äste und Stöcke. Sogar über eine kleine Wippe, Schwebebalken und Kletterstangen ging es lang (Foto). Da muss man dem Partner schon ganz schön vertrauen! Nach dem Parcours sollten wir in einer Fühlkommode verschiedene Dinge ertasten. Wir fühlten Hartes, Weiches, Kratziges und Fluffiges. Später durften wir schauen, was es war. Aber wir verraten es nicht! 

Beim Mittagessen stellten wir fest, dass es immer , nicht nur am Ankunftstag, ein 3-Gänge-Menü vom Feinsten gab. Luxus pur! In der langen Mittagspause sind alle Kinder, die wollten, mit einigen Erwachsenen zu einem großen Spielplatz gelaufen. Die anderen Kinder blieben oben am Haus. An der Steinbachtalsperre gibt es einen riesengroßen Abenteuerspielplatz mit coolen Spielgeräten (eine Drehscheibe, zwei Trampoline, eine Reifenschaukel mit vier Reifen, einen Kletterkreisel und Kletterstangen), sogar eine Wasserbaustelle auf einer Insel ist dort zu finden. Aber Vorsicht: Ein Kind ist in das Wasser gefallen. Wir hatten trotzdem super viel Spaß und hätten auch noch länger dort bleiben können (Foto) .Zurück im Haus gab es Kuchen und Kakao. Danach waren wir mit Sarah verabredet. Sie las uns die Schöpfungsgeschichte vor, zu dieser Geschichte sollten wir Landschaften aus Stoff und vielen anderen Materialien legen. Das ergab nachher ein wunderschönes buntes Ergebnis (s. Foto). Der Rest des Tages verlief eigentlich wie am Tag zuvor, außer, dass wir zur „Zeit der Stille“ dieses Mal in die Kapelle gingen. Zuerst entzündete Sarah ein „blaues Feuer“  und wir sangen ein passendes Lied dazu. Das große Licht wurde ausgeschaltet, Sarah hatte eine große Kerze für sich, damit sie uns eine Geschichte vorlesen konnte. 

Am nächsten Morgen wurden wir wieder von der Musik geweckt. Dieses Mal durften wir ganz leise auf dem Flur tanzen. Unsere Lehrerin hat dieses Mal mitgetanzt. Wir zogen uns an und mussten dann unser Zimmer „auf Vordermann“ bringen, da Sarah es kontrollieren kam. Doch das war nicht ganz so schwierig, weil wir uns an den Tagen zuvor schon immer angestrengt hatten, denn es gab einen Wettbewerb, welche Gruppe das aufgeräumteste Zimmer hatte (dafür gab es Punkte und eine Belohnung). Wir trugen unsere Koffer herunter und warteten auf das Frühstück. Das war wieder bombastisch. Dieses Mal waren wir alle schon ganz aufgeregt, weil es wieder nach Hause ging. Doch vorher fand noch eine Abschlussrunde mit Sarah statt. Wie einer von uns feststellte, war das einerseits schön, weil man Mama und Papa wiedersehen würde, andererseits traurig, da die schöne Klassenfahrt, das Zusammensein mit den anderen und die tollen Aktionen, die nichts mit Schule zu tun hatten, wieder zu Ende gingen. Wir spielten ein Spiel, legten noch verschiedene Bilder zu unserem „Schöpfungsbild“ dazu, sangen ein Lied und gaben Sarah einen Rückblick, was uns gut und nicht so gut gefallen hat. Doch eigentlich haben wir nur gute Sachen sagen können. 

Gegen 11.00 Uhr sollte der Bus kommen, doch er kam und kam nicht. Leider haben der Bus und wir an verschiedenen Stellen aufeinander gewartet. Dafür waren die Busfahrer sehr nett. Unser Busfahrer schaltete sogar den Fernseher an und ließ „Tom und Jerry“ laufen, in einer anderen Sprache. Das war lustig! Endlich kamen wir wieder an der Thurner Straße an, schnell stiegen wir aus und fielen unseren Eltern in die Arme. Gott sei Dank war dieser Tag ein Freitag, so dass wir uns am Wochenende erstmal „erholen“ konnten von der wunderschönen Fahrt zur Bildungsstätte Steinbachtalsperre. 

Umweltprojekt in den Ferien

Mittwoch, den 4. September 2019

In den Sommerferien haben sich die Kinder der Thurner Straße mit dem Thema Tierschutz befasst. Dabei standen Tiere die uns im Alltag begegnen können im Vordergrund. 

Die Kinder lernten den Lebensraum der Spatzen kennen. Dabei stellten sie schnell fest, dass die Spatzen aufgrund der heutigen Architektur kaum noch Nistplätze finden, da sie als Höhlenbrüter kantige, verwinkelte Stellen bevorzugen. So lag es nahe, mit den Kindern Nistplätze für die Spatzen zu erschaffen. Über drei Wochen wurde konstruiert, geschliffen, gesägt und gebohrt, bis schließlich fünf fertige Nistkästen mit insgesamt fünfzehn Bruthöhlen entstanden sind.

Des Weiteren waren auch Insekten ein großes Thema. Aus den Medien haben viele Kinder erfahren, dass viele Bienen vom Aussterben bedroht sind. Eine gute Gelegenheit das bereits im Schulgarten vorhandene Insektenhotel wiederzubeleben. Im Arbeitsprozess erfuhren die Kinder einiges über seltene Insektenarten und deren Schutz.