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Klassenfahrt 4d

Freitag, den 11. Oktober 2019

Am ersten Morgen haben wir uns um viertel vor neun auf dem Schulhof der Thurner  Straße getroffen. Als der Bus endlich kam, haben wir unser Gepäck verstaut. Wir waren ganz schön aufgeregt! Viele Mütter und Väter haben uns zum Abschied gewinkt und wir haben aus unserem großen Reisebus zurückgewinkt. 

Als wir endlich am Ziel waren, waren wir alle ganz nervös. Leider mussten wir etwas länger warten, da gleichzeitig die Kinder einer anderen Schule abfuhren. Dafür konnten wir schon ein bisschen die Gegend rund um das Haus erkunden. Nach einiger Zeit wurden wir zusammengerufen und die Heimleiterin begrüßte uns. Sie erklärte uns alles, dann durften wir endlich in unsere Zimmer, um unsere Koffer auszuräumen und die Betten zu beziehen. Das hat super geklappt! Wir hatten das Beziehen auch fast alle vorher zu Hause geübt. Es war auch ganz schön lustig, weil manche Kinder sich zuerst im Bettbezug „versteckten“, um die Ecken zu finden. Sie sahen aus wie Gespenster. Wir haben uns gegenseitig geholfen. Außerdem klebten wir unsere Zimmernamen an die Türen, die wir vorher in der Schule gemalt hatten. Wir hießen: Falkennest, VSCO-Girls, Discofreaks, Partygang.

Bis zum Mittagessen hatten wir Zeit, das Haus zu entdecken. Es war riesig und man musste aufpassen, sich nicht zu verlaufen. Unten im Keller gab es einen großen Spieleraum mit Tischtennisplatten, Kicker und einem Air-Hockey-Tisch. In dem Wald und auf dem Gelände um das Haus herum gab es eine Seilbahn, eine Schaukel und einen Basketballkorb. Neben dem Haus gab es aus Steinen ein Labyrinth und ein Schachbrett. 

Um 14.00 Uhr trafen wir uns mit unseren Gruppenleitern. Die Klasse 4d bekam die Gruppenleiterin Sarah. Wir haben ein Kennenlernspiel gespielt, das funktionierte so ähnlich wie Kofferpacken. Dies waren unsere Eselsbrücken für Sarah, erkennt ihr den Trick?

Adrian-Apfel, Dennis-Döner, Ebbie-Ei, Ela-Erdnüsse, Emilie-Erdbeere, Erik-Eis, Finn-Forelle, Giuliana-Gurke, Karl-Krokette, Lene-Laugenstange, Leonel-Lasagne, Louis-Linsensuppe, Lucie-Lolli, Malin-Milchreis, Marlon-Mango, Melek-Melone, Mia-Möhre, Milo-Milchschnitte, Paula-Pommes, Ranim-Rohkost, Rocco-Reibekuchen 

Nach dem Spiel gab es Kuchen und Kakao. Am Nachmittag durften wir noch einmal ein bisschen zu zweit oder in kleinen Grüppchen die große Wiese und den Wald um das Haus herum erkunden. Oder wir spielten auf dem Zimmer Gesellschaftsspiele. Pünktlich um 16.00 Uhr trafen wir uns mit Sarah in unserem Gruppenraum, sie stellte uns zuerst immer ein Rätsel, z. B. das Scherenrätsel oder die Einreise in das Land Keinikeinu. Die Lösungen verraten wir aber nicht, sonst können wir es mit Niemandem mehr spielen. Fragt die Kinder der 4. Schuljahre, ob sie es mit euch spielen. Anschließend führte uns Sarah auf die große Wiese. Wir bekamen Suchaufträge für den Wald, wir mussten unterschiedliche Gegenstände aus der Natur suchen (kleine Steine, einen schönen Stock, etwas Rundes, ein Laubblatt, etwas Weiches, eine Feder, trockene Erde, morsches Holz), aber auch  Dinge, die nicht in die Natur gehören (Bonbonpapiere, Nägel,…). Mit den gefundenen Sachen sollten wir unsere Namen legen. Dann war es schon Zeit für das Abendessen (Foto). 

Zum Abendessen gab es Pizza und ein riesiges Abendbrotbuffet. Eine der besten Sachen war der Kiosk am Abend. Er öffnete um 19.00 Uhr und man durfte für 0,50 € etwas kaufen, auch Postkarten, die man nach zu Hause schicken konnte. Am Abend trafen wir uns um 19.30 Uhr mit Sarah und den anderen Klassen. Wir haben eine Wanderung einmal um den ganzen See gemacht. Am Anfang war es noch hell, doch es wurde immer dunkler und dunkler (Foto). Am Ende konnten wir sogar ganz viele Fledermäuse und eine Nutria sehen. Wir hatten zwar Taschenlampen dabei, doch Sarah ließ uns testen, ob wir nicht ohne Taschenlampen mit der Zeit viel mehr sehen würden. Sie hatte Recht! Ungefähr die Hälfte der Strecke haben wir gar nicht gesprochen oder nur geflüstert. Das war ganz schön unheimlich, aber auch schön, so still nebeneinander herzulaufen. Zurück im Haus zogen wir unsere Schlafanzüge an, putzten die Zähne und trafen uns dann noch zur „Zeit der Stille“ im Meditationsraum. Dort liegen sehr gemütliche Matten. Sarah sang mit uns ein Lied und las uns eine Geschichte vor. Direkt danach gingen wir in unsere Betten. Wir durften aber noch ganz leise miteinander quatschen oder lesen. Um 22.00 Uhr war Bettruhe und wir mussten schlafen! 

Am Donnerstag erklang um 7.30 Uhr die Weckmusik. Die war so cool, dass wir Jungen sofort auf dem Flur anfingen zu tanzen, doch das wurde zu laut, so mussten wir damit aufhören. Endlich gab es Frühstück. Das war phänomenal. Ein großes Buffet mit Brötchen und Brot, verschiedenen Cornflakes und Müslis, Wurst und Käse, Marmeladen … Hm, lecker!Nach dem Frühstück fand wieder Programm mit Sarah statt. Am Vormittag gingen wir zuerst noch einmal in den Meditationsraum. Immer ein Kind durfte ein Partnerkind massieren. Danach gingen wir in den Wald direkt am Haus. Passend zu unserem Thema „Natur mit allen Sinnen“machten wir da einen Sinnespfad. Wir mussten uns die Augen verbinden und die Schuhe ausziehen. Ein Partner führte uns einen Weg lang, auf dem es alle möglichen Hindernisse oder komische Strecken gab, wie dicke Rollen, spitze Steinchen, Blätter, Äste und Stöcke. Sogar über eine kleine Wippe, Schwebebalken und Kletterstangen ging es lang (Foto). Da muss man dem Partner schon ganz schön vertrauen! Nach dem Parcours sollten wir in einer Fühlkommode verschiedene Dinge ertasten. Wir fühlten Hartes, Weiches, Kratziges und Fluffiges. Später durften wir schauen, was es war. Aber wir verraten es nicht! 

Beim Mittagessen stellten wir fest, dass es immer , nicht nur am Ankunftstag, ein 3-Gänge-Menü vom Feinsten gab. Luxus pur! In der langen Mittagspause sind alle Kinder, die wollten, mit einigen Erwachsenen zu einem großen Spielplatz gelaufen. Die anderen Kinder blieben oben am Haus. An der Steinbachtalsperre gibt es einen riesengroßen Abenteuerspielplatz mit coolen Spielgeräten (eine Drehscheibe, zwei Trampoline, eine Reifenschaukel mit vier Reifen, einen Kletterkreisel und Kletterstangen), sogar eine Wasserbaustelle auf einer Insel ist dort zu finden. Aber Vorsicht: Ein Kind ist in das Wasser gefallen. Wir hatten trotzdem super viel Spaß und hätten auch noch länger dort bleiben können (Foto) .Zurück im Haus gab es Kuchen und Kakao. Danach waren wir mit Sarah verabredet. Sie las uns die Schöpfungsgeschichte vor, zu dieser Geschichte sollten wir Landschaften aus Stoff und vielen anderen Materialien legen. Das ergab nachher ein wunderschönes buntes Ergebnis (s. Foto). Der Rest des Tages verlief eigentlich wie am Tag zuvor, außer, dass wir zur „Zeit der Stille“ dieses Mal in die Kapelle gingen. Zuerst entzündete Sarah ein „blaues Feuer“  und wir sangen ein passendes Lied dazu. Das große Licht wurde ausgeschaltet, Sarah hatte eine große Kerze für sich, damit sie uns eine Geschichte vorlesen konnte. 

Am nächsten Morgen wurden wir wieder von der Musik geweckt. Dieses Mal durften wir ganz leise auf dem Flur tanzen. Unsere Lehrerin hat dieses Mal mitgetanzt. Wir zogen uns an und mussten dann unser Zimmer „auf Vordermann“ bringen, da Sarah es kontrollieren kam. Doch das war nicht ganz so schwierig, weil wir uns an den Tagen zuvor schon immer angestrengt hatten, denn es gab einen Wettbewerb, welche Gruppe das aufgeräumteste Zimmer hatte (dafür gab es Punkte und eine Belohnung). Wir trugen unsere Koffer herunter und warteten auf das Frühstück. Das war wieder bombastisch. Dieses Mal waren wir alle schon ganz aufgeregt, weil es wieder nach Hause ging. Doch vorher fand noch eine Abschlussrunde mit Sarah statt. Wie einer von uns feststellte, war das einerseits schön, weil man Mama und Papa wiedersehen würde, andererseits traurig, da die schöne Klassenfahrt, das Zusammensein mit den anderen und die tollen Aktionen, die nichts mit Schule zu tun hatten, wieder zu Ende gingen. Wir spielten ein Spiel, legten noch verschiedene Bilder zu unserem „Schöpfungsbild“ dazu, sangen ein Lied und gaben Sarah einen Rückblick, was uns gut und nicht so gut gefallen hat. Doch eigentlich haben wir nur gute Sachen sagen können. 

Gegen 11.00 Uhr sollte der Bus kommen, doch er kam und kam nicht. Leider haben der Bus und wir an verschiedenen Stellen aufeinander gewartet. Dafür waren die Busfahrer sehr nett. Unser Busfahrer schaltete sogar den Fernseher an und ließ „Tom und Jerry“ laufen, in einer anderen Sprache. Das war lustig! Endlich kamen wir wieder an der Thurner Straße an, schnell stiegen wir aus und fielen unseren Eltern in die Arme. Gott sei Dank war dieser Tag ein Freitag, so dass wir uns am Wochenende erstmal „erholen“ konnten von der wunderschönen Fahrt zur Bildungsstätte Steinbachtalsperre. 

Umweltprojekt in den Ferien

Mittwoch, den 4. September 2019

In den Sommerferien haben sich die Kinder der Thurner Straße mit dem Thema Tierschutz befasst. Dabei standen Tiere die uns im Alltag begegnen können im Vordergrund. 

Die Kinder lernten den Lebensraum der Spatzen kennen. Dabei stellten sie schnell fest, dass die Spatzen aufgrund der heutigen Architektur kaum noch Nistplätze finden, da sie als Höhlenbrüter kantige, verwinkelte Stellen bevorzugen. So lag es nahe, mit den Kindern Nistplätze für die Spatzen zu erschaffen. Über drei Wochen wurde konstruiert, geschliffen, gesägt und gebohrt, bis schließlich fünf fertige Nistkästen mit insgesamt fünfzehn Bruthöhlen entstanden sind.

Des Weiteren waren auch Insekten ein großes Thema. Aus den Medien haben viele Kinder erfahren, dass viele Bienen vom Aussterben bedroht sind. Eine gute Gelegenheit das bereits im Schulgarten vorhandene Insektenhotel wiederzubeleben. Im Arbeitsprozess erfuhren die Kinder einiges über seltene Insektenarten und deren Schutz. 

Projektwoche

Donnerstag, den 11. April 2019

Projektwoche: „Zusammen leben – zusammen lernen“

Amrei:
„Wir haben gesungen. Wir haben zugehört. Wir haben gespielt. Wir haben Giraffensprache und Wolfssprache gelernt. Wir haben gebastelt. Mir hat es gefallen, weil wir zweimal Sport hatten. Mir hat es gefallen, weil wir die Stopp-Regeln gelernt haben. Ich war glücklich, als wir gesungen haben.“

Arne:
„Wir haben viele Spiele gespielt und wir haben gebastelt. Ich fand es toll, als wir die Stopp-Regeln gelernt haben.“

Ava:
„Wir haben Spiele gespielt und gebastelt. Am besten fand ich, dass wir in der Turnhalle waren und dass wir Spiele gespielt haben.“

Caja:
„Wir haben zusammen gespielt und wir haben den Schulvertrag unterschrieben. Mir hat gefallen, dass wir alle zusammen in der Turnhalle waren. Ich war froh, als Frau Jackowski eine Geschichte vorgelesen hat.“

Cara: 
„Am Anfang sind wir in den Stuhlkreis gegangen und haben was besprochen. Und wir sind am Freitag in die Turnhalle gegangen und haben Lieder gesungen und haben alle den Vertrag unterschrieben. Mir hat gut gefallen, dass wir am Anfang immer in den Stuhlkreis gegangen sind.“

Dan: 
„Ich war in der Turnhalle. Ich fand es cool, wo wir mit dem Wolf und mit der Giraffe gespielt haben und als wir über die Gefühle gesprochen haben.“

Emma:
„Wir haben Spiele gemacht und gebastelt. Mir hat am besten gefallen, das wir in der –Turnhalle waren und das wir Spiele gespielt haben und das wir die Geschichte vom Elo gehört haben.“ 

Franziska:
„Wir haben Spiele gespielt und wir waren mit Frau Jackowski in der Turnhalle. Und mir hat gut gefallen, dass wir Spiele gespielt haben und dem Elo eine dicke Haut aus Stoff gemacht haben“. 

Jakob:
„Wir haben Rollenspiele gespielt und Spiele gespielt. Das war toll. Wir waren in der Turnhalle und haben Lieder gesungen. Ich fand das toll, dass Frau Jackowski Geschichten vorgelesen hat und dass wir Spiele gespielt haben.“

Lukas:
„In der Projektwoche haben wir die Stopp-Regeln kennengelernt. Mir hat es gutgefallen, dass wir so viele Spiele gespielt haben“. 

Maximilian:
„Wir haben mit der 2b zusammen Lieder gesungen. Ich fand es cool, dass wir in die Turnhalle gegangen sind. Ich war froh, dass wir mit der 1a gespielt haben.“

Noam:
„Am Anfang sind wir in den Stuhlkreis gegangen und haben was besprochen. Manche waren auch in der 1a. Wir haben über Giraffensprache gesprochen und haben Elo gebastelt. Dann sind wir rausgegangen und haben „Zombieball“ gespielt und „Brennball“ gespielt. Es war toll. Dann sind wir zu Mittag essen gegangen.“

Norah:
„Wir haben gebastelt, gemalt. Mir hat gut gefallen, dass wir in der Turnhalle waren und mir hat gefallen mit der Giraffensprache. Wir haben den Vertrag unterschrieben.“

Lisanne:
„Wir waren in der Turnhalle und haben getanzt. Wir haben gebastelt. Wir haben gespielt. Ich fand toll, dass Frau Jackowski vorgelesen hat. Ich habe mich gut gefühlt.“

Sarah:
„Wir haben in der Projektwoche Spiele gespielt, den Vertrag unterschrieben und so weiter. Mir haben die Spiele gefallen und ich war froh, als wir den Elo, Stoffelefanten gemacht haben.“

Sophia D.:
„Die Frau Jackowski hat uns eine Geschichte (Irgendwie Anders) vorgelesen und wir mussten die Geschichte weiterschreiben. Ich fand toll, als ich mit den anderen Kindern aus der 1a Spiele gespielt habe. Das war prima. Ich war aufgeregt, als wir in die Turnhalle gegangen sind. Das war toll.“

Sophia J.:
„Wir haben zusammen gespielt und wir haben den Schulvertrag unterschrieben. Mir hat gefallen, dass wir auch in die Turnhalle gegangen sind. Und mir hat gefallen das mit der Giraffe und dem Wolf. Und mir hat auch gefallen, als wir die Elo-Geschichte gelesen haben.“

In meiner ersten Projektwoche ging es um die Gemeinschaft. Die Dritte und Vierte haben ein Kuscheltier genäht. Wir haben Stationen zu dem Buch „Irgendwie Anders“ gemacht. Wir haben Spiele und Übungen gemacht. Am Morgen haben wir immer Magic Circle zu verschiedenen Themen gemacht. Es gab ein Regelhaus und die Regeln waren: Fair, freundlich, fleißig und friedlich.

In der Projektwoche haben wir jeden Morgen die Stühle in einen Kreis gestellt und ein Spiel gespielt namens Magic Circle und dann haben wir noch ein Rollenspiel gemacht und in der 3. Stunde haben wir noch Spiele mit der 1c gemacht, zum Beispiel „Kotzendes Känguru“. Am Freitag hatten wir eine Abschlussfeier in der Turnhalle. Da haben wir einen Button bekommen und wir haben Lieder gesungen.

Das „Wir“
Am Anfang der Projektwoche haben wir das Buch vom kleinen Wir gelesen. Die 3. und 4. Klassen haben immer in der 5. und 6. Stunde das kleine Wir genäht. Das Wir wächst, wenn man in Gemeinschaft ist und fröhlich ist. Am Mittwoch haben wir geguckt, wie groß unser Klassen-Wir ist – es ist bei uns relativ groß. An unserer Tafel hatten wir ein riesiges Wir, an das wir zusammen Sprechblasen geklebt haben, wie das Wir wächst. Das Wir wird groß, wenn man warme Worte sagt, füreinander da ist, jemandem zuhört, wenn man zusammenhält und sich Mut macht, wenn wir friedlich, freundlich, fair und fleißig sind, wie in unserem Regelhaus. Am Freitag bei der Abschlussfeier haben wir zuerst dargestellt, wie aus vielen Ichs ein großes Wir wird. Danach haben wir das Lied „Hand in Hand“ gesungen. 
Die Projektwoche hat uns sehr gut gefallen! Mina und Alea

Das Theaterstück
Am 26.03.2019 kamen ein paar Schauspieler in die Urnenstraße. Sie haben sich vorgestellt. Dann haben sie angefangen einzelne Szenen zu spielen. Manche Schauspieler hatten zwei Rollen. Die Hauptdarsteller waren Louis, Lena und Theresa. Lena war ein Mädchen, das nicht so viel Geld ausgeben durfte und mit ihrem Vater allein lebte. Sie konnte sich nicht so coole Sachen kaufen wie die anderen. Lukas hatte eine kranke Mutter, die ihm nicht helfen konnte, Er musste alles allein schaffen. Luis´Eltern lebten getrennt und haben sich vor Luis immer gestritten. Das fand er schlimm. Theresa war ein Mädchen, das hatte sehr viel Geld, weil die Eltern reich waren. Theresa war aber auch schnell genervt und merkte, dass die anderen Kinder nur zu ihr kamen wegen der tollen Spiele, die sie hatte. Manche Szenen waren Mobbingszenen. Uns hat das Theater sehr gut gefallen, weil wir am Ende Vorschläge machen konnten, wie die Szenen besser ausgehen könnten und dann durften wir bei den Szenen mitspielen. Jan, Max und Simon

Spieleprojekt

Donnerstag, den 11. April 2019

Wir werden Spieleentwickler

In den letzten Wochen haben wir ein Projekt gemacht. Wir haben uns in Gruppen zusammengefunden und überlegt, wie wir ein eigenes Spiel entwickeln können. Im Kunstunterricht haben wir viel gebastelt und im Deutschunterricht passende Anleitungen geschrieben. Wir sind sehr stolz auf unsere Spiele und wollen diese gerne vorstellen.

Koala Salat
Unser Spiel heißt „Koala Salat“. In diesem Spiel geht es um vier Koalas in rot, gelb, blau, grün. Auf den Spielnamen haben wir uns geeinigt, weil es witzig und lustig klingt. Wir haben uns viel Mühe bei unserem Spiel gegeben und haben alles, was wir in unser Spiel einbauen wollten, zusammen besprochen. Wir haben unser Spiel zweimal gespielt und es hat viel Spaß gemacht.

Spieleranzahl: 2-4 Personen
Alter: 6-99 Jahre
Spieldauer: 15-30 Minuten. 
Spielzubehör: 4 Würfel und 130 Salatblätter

Der Irrgarten
Zuerst haben wir Karten gebastelt. Wir haben ein Brett gekauft und es angemalt. Das hat ein paar Stunden gedauert. Als nächstes haben wir die Karten und die Spielfiguren gefunden. Auch den Würfel haben wir selbst gebastelt. Danach haben wir die Anleitung geschrieben. Im Spiel geht es darum, 5 Fragen richtig zu beantworten und zum Ziel zu kommen.

Geldcity
Unser Spiel heißt „Geldcity“. So haben wir unser Spiel gemacht:
Schritt 1: Wir haben erst viel diskutiert, was wir machen wollen. 
Schritt 2: Wir besorgen unsere Materialien
Schritt 3: Das Spielfeld, das Geld und die Karten werden gebastelt.
Schritt 4: Wir testen das Spiel.
Schritt 5: Wir stellen das Spiel in der Klasse vor.
Tadaaa! Fertig war das perfekte Spiel.

Die Wilden Hühner auf Hühnersuche
Wir haben uns sehr viel Mühe gegeben und haben für dieses Spiel sehr lange gebraucht. In unserem Spiel geht es darum, dass man mit seiner Figur die Hühner findet und sie zu den angegebenen Orten bringt. Unser Spiel ist wie eine 3D-Landschaft aufgebaut. Wir sind sehr stolz auf unser Spiel. 
Spieleranzahl: 9 Personen 
Alter: ab 7 Jahren

The Money King
Wir haben am Anfang überlegt, wie das Spiel heißen soll. Unser Team hat sich auf den Namen Money King geeinigt. Unser Spiel ist mit Ausrufezeichen-Karten und Geld ausgestattet. Es gibt 100000€, 10000€ und 50000€. Man muss versuchen so viel Geld wie möglich zu bekommen.  
Spieleranzahl: 2-4 Personen. 
Alter: 6-99 Jahre
Spieldauer: 30-60 Minuten

Diamantenjagd
In diesem Spiel geht es um vier Räuber, die versuchen müssen, 50 Diamanten zu sammeln und ins Ziel zu kommen. 
Spieleranzahl: 2-4 Personen
Alter: 7-99 Jahre
Spieldauer: 15-20 Minuten
Zubehör: Spielfiguren, Würfel, Punktekarten


Dacklkonzert

Sonntag, den 31. März 2019

Ich war am 18.03.2019 mit meiner Klasse in der Urnenstraße. Da war ein Dacklkonzert für die 1. Klasse und für die 2. Klasse. Da haben welche ein Streichquartett gespielt. Und die haben etwas erzählt. Da sollten wir zuhören. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Danach sind wir wieder zurückgegangen. Als alle Kinder wieder auf ihren Plätzen saßen, haben wir noch ein bisschen gearbeitet. Dann hat jeder einen Luftballon gekriegt. Dann sind wir in die Pause gegangen. 

Wir sind in die Urnenstraße gegangen. Dort haben wir das Streichquartett gesehen. Sie haben uns das Dacklkonzert vorgespielt. Es war toll. Sie haben ein Stück gespielt und dann hat der Dackel uns was gesagt. Sie haben Stücke von Felix Mendelssohn Bartholdy gespielt. Er hatte eine Schwester, Fanny. Das Streichquartett war aus zwei Geigen, einer Bratsche und ein Cello. Die Instrumente haben sich sehr schön angehört. Der Dackel war sehr lustig. Es war cool und sehr toll. 

Ich fand es sehr schön, dass wir im Dacklkonzert waren. Und ich fand, dass das Streichquartett sich sehr schön angehört hat, aber der Dackel war irgendwie richtig lustig. Ich dachte irgendwie, dass das länger wäre. Aber es war cool, dass wir in die Urnenstraße gegangen sind. Weil ich auch meine Kindergartenfreunde gesehen habe. Es hat jedenfalls sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe wir machen das nochmal. 

Am Montag war der WDR in der Urnenstraße. Nur die ersten und zweiten Klassen durften mit. Der WDR hat was von Felix Mendelssohn Bartholdy gespielt. Es war ein lustiges Dacklkonzert. Die Musik war so schön zu hören. Es waren vier Erwachsene. Zusammen war es ein Streichquartett. Es war ein sehr schöner Ausflug. Ich freue mich auf den nächsten Ausflug. 

Wir sind in die Urnenstraße gegangen. Da waren vier Leute vom WDR. Zwei haben Geige gespielt, einer Bratsche und eine hat Cello gespielt. Die alle zusammen haben sehr tolle Musik gemacht. Und immer als sie ein Lied gespielt haben, war ein Dackel auf einem Bildschirm zu sehen. Der hat immer was über Felix Mendelssohn Bartholdy erzählt. Und dann haben wir noch ein Lied gesungen, das wir in Musik hatten. 

Wir sind um neun Uhr in die Urnenstraße gegangen. Und da ist ein Dacklkonzert gelaufen. Da war sogar einer der Bratsche spielen konnte. Das war ein Streichquartett mit einer Bratsche, zwei Geigen und mit einem Cello. Und das hat sich sehr schön angehört. Hinterher sind wir wieder gegangen.

Am Montag sind wir in die Urnenstraße gegangen. Da haben wir das Streichquartett gesehen. Dann haben sie Musik vorgestellt von Felix Mendelssohn Bartholdy und wir haben zugehört. Ich fand es richtig toll. Es war sehr schön. Aber dann mussten wir wieder in die Thurner Straße gehen.Ich war mit meiner Klasse in der Urnenstraße. Dort haben wir das Dacklkonzert angeguckt. Als Nächstes haben wir uns Musik angehört. Da haben vier Leute gespielt. Und der Dackel war richtig witzig. Das Streichquartett bestand aus zwei Frauen und zwei Männern. Die erste Frau kam aus Deutschland. Die zweite Frau kam aus China. Der erste Mann kam aus Polen und der zweite Mann kam aus Rumänien. Es hat mir viel Spaß gemacht.